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Die Winterausgabe 2009/2010 von HANDICAP ist erschienen!
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir wünschen Ihnen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2010! Die Winterausgabe unseres Magazins HANDICAP ist am 13. Januar erschienen. Am Ende eines turbulenten Jahres 2009 ist uns dann doch ein wenig die Puste ausgegangen, sodass wir Ihnen das aktuelle Heft nun erst im neuen Jahr vorlegen können. Dafür haben wir Ihnen mit den letzten vier Heften ganze 736 Seiten Lesestoff geboten, Sie darin umfassend informiert und hoffentlich auch gut unterhalten. Da unser Jahresabo weiterhin nur 16 Euro (30 Euro im Ausland) inklusive Postversand kostet, ergibt sich so ein Seitenpreis von gut zwei Cent – beurteilen Sie bitte selbst, ob das ein faires Lektüre-Leistungs-Verhältnis ist!
In der Winterausgabe präsentieren wir Ihnen etwa wieder Menschen, die ihren Weg mit Handicap in beispielhafter Weise gegangen sind. Der ehemalige Motocross-Champion Pit Beirer etwa, der heute als querschnittgelähmter Sportchef bei KTM erfolgreich ist. Oder Frank Reinel, Deutschlands einziger Fußball-Schiedsrichter im E-Rolli. Oder Dr. Reiner Pilz, der nicht nur selbst erfolgreicher Rollstuhl-Rennfahrer war, sondern auch seit vielen Jahren die Rollstuhl- und Handbike-Wettbewerbe beim Berlin-Marathon organisiert. Der von der Glasknochenkrankheit betroffene Raul Aguayo-Krauthausen engagiert sich dagegen unermüdlich für die Berliner „Sozialhelden“.
Die Priester und Pfarrer mit Handicap, die wir im Rahmen eines „Specials“ porträtieren, haben teilweise teuflische Barrieren aus dem Weg räumen müssen, bevor sie ihrer himmlischen Berufung folgen konnten. Auch die alpinen Athleten, die wir bei ihrer Vorbereitung auf die Winter-Paralympics in Vancouver begleitet haben, brauchen einen langen Atem, um den sportlichen Gipfel zu erreichen. Das Titelbild unserer Winterausgabe zeigt den mehrmaligen Paralympics-Sieger Martin Braxenthaler beim Training.
Atemberaubende Fahrzeuge, flotte Flitzer und pfiffige Lösungen der Umrüster stellen wir Ihnen auf 25 Seiten in unserem Schwerpunkt rund ums behindertengerechte Automobil vor. In der Praxis haben wir etwa den neuen BMW 5er Gran Turismo mit Fahrhilfen und den Skoda Fabia mit Rollstuhl-Ladehilfe getestet.
Auf 12 Seiten lassen wir die auf der REHACARE präsentierten Hilfsmittelneuheiten Revue passieren. Den Starrrahmenrollstuhl Max Lite von RGK haben wir ebenso getestet wie die neuen Twin-Star Strap-Laufräder von Golz. In der Prothetik haben wir das Hydeal-Kniegelenk zusammen mit dem Fusion-Fuß von Teufel auf Herz und Nieren geprüft. Wir zeigen Ihnen auch, wie schön sich künstliche Arme und Beine heute mit Silikon-Kosmetiken ästhetisch gestalten lassen.
Zahlreiche Rechtsinformationen über die Urteile des Bundessozialgerichts in Sachen Mobilität aus den vergangenen zehn Jahren oder über ein aktuelles Urteil zur Elternassistenz, das die Rechte behinderter Eltern stärkt, bieten Ihnen praktische Unterstützung. Weitere Reportagen, zum Beispiel über den Alltag in einem Kinderhospiz oder über die Möglichkeit, lästige Verstopfungen in den Griff zu bekommen, runden das Informationsangebot in diesem Heft ab.
Und schließlich haben wir einige Tipps zum barrierefreien Bauen und Wohnen für Sie zusammengestellt. Sicher machen Sie es sich im Winter auch am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – zukünftig vielleicht sogar nicht nur mit einem guten Buch, sondern mit einer ganzen Bibliothek in der Hand, wenn wir Sie denn mit der Vorstellung eines der modernen Lesegeräte für elektronische Bücher tatsächlich auf den Geschmack bringen konnten. HANDICAP wird dagegen vorerst weiterhin nur in gedruckter Form und mit ausgewählten Artikeln im Internet verfügbar sein.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und eine schöne Winterzeit!
Alle Abonnenten haben die 180 Seiten starke Winterausgabe 4/2009 automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 16 Euro (im Ausland: 30 Euro) zugeschickt bekommen. Außerdem gibt es HANDICAP in vielen Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenläden und natürlich direkt beim Verlag. Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-41 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de P.S.: Die Frühjahrsausgabe 1/2010 erscheint mit vielen spannenden, informativen und unterhaltsamen Beiträgen am 10. April 2010
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Den neuen VW T5 Multivan, moderner Nachfolger des legendären "Bulli", haben wir in der aktuellen Winterausgabe von HANDICAP schon kurz vorgestellt. Der für Menschen mit Handicap besonders interessante Multivan hat neben einem optischen Facelift vor allem sparsamere und leisere Motoren spendiert bekommen und ist in der Startline-Ausstattung sogar noch etwas günstiger geworden. In der Mobilitätsmanufaktur KADOMO wurde ein neues Fahrzeug bereits behindertengerecht für einen Tetraplegiker umgerüstet. Ein Umbautagebuch auf den Internetseiten des jungen Unternehmens aus Monheim beschreibt detailliert den Verlauf der Arbeiten und erlaubt einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen. Das Umbautagebuch finden Sie hier: http://www.kadomo.de/umbautagebuch-vw-t5-multivan-version-2010.html. Einen ausführlichen Fahrbericht finden Sie bei KADOMO ab Ende Februar und voraussichtlich auch in einer der nächsten Ausgaben von HANDICAP.
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Verschiedenes: E-Learning-Ausbildungsangebote für Menschen mit Handicap
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 Jungen Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen positive Zukunftsperspektiven zu vermitteln ist die zentrale Aufgabe der Berufsbildungswerke, die heute an 52 Standorten in Deutschland etwa 15.000 Bildungsplätze jährlich zur Verfügung stellen.
Mit einer Kapazität für rund 600 förderungsbedürftige junge Leute ist das Berufsbildungswerk (BBW) in Neckargemünd eines der größten in Deutschland. Überregionale Bedeutung erlangt hat es jedoch auch wegen seiner innovativen berufspädagogischen Konzepte.
Im Einsatz neuer Medien zu Ausbildungszwecken hat sich das BBW Neckargemünd, das zum Bildungs- und Gesundheitskonzern SRH mit Sitz in Heidelberg gehört, als Anbieter der ersten Stunde etabliert.
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Relaunch der Online-Galerie www. insiderart.de
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Anonymus schreibt "Die größte Online-Galerie für zeitgenössische bildende Kunst von Künstlerinnen und Künstlern mit Handicaps präsentiert neuen Webauftritt "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Montag, 20.Juli 2009 (115 mal gelesen)
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Europäische Unterschriften Kampagne für selbstbestimmtes Leben
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Anonymus schreibt "Noch immer leben zu viele Menschen mit Behinderungen in Institutionen.
Zu viele sind abhängig von ihren Verwandten.
Zu wenige leben ein Selbstbestimmtes Leben in Eigenverantwortung und mit Zugang zu Persönlicher Assistenz.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 24.April 2009 (140 mal gelesen)
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Verschiedenes: Frauen mit Behinderung gestalten ihren beruflichen Wiedereinstieg
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Anonymus schreibt ""Mit Kraft und Perspektive" ist das Motto eines Projektes bei LIFE e.V., Berlin. In Kooperation mit dem Beratungszentrum KOBRA und dem Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. werden Frauen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen bei ihrem Wiedereinstieg in das Berufsleben unterstützt. "
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Anonymus schreibt "Mit der Gründung der Zeitschrift „Mensch und Pferd. Internationale Zeitschrift für Förderung und Therapie mit dem Pferd“ erweitert der Ernst Reinhardt Verlag im 1. Quartal 2009 sein Angebot an Fachzeitschriften. Neben seinen bekannten Fachzeitschriften, darunter „Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)“ und „Frühförderung interdisziplinär“, baut der Verlag nun auch den Bereich der pferdegestützten Therapie durch eine international orientierte und wissenschaftlich fundierte Fachzeitschrift aus."
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Anonymus schreibt "Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Forschung führt der Lehrstuhl für Strategisches Tourismusmanagement an der Universität Trier bis Ende April eine Online Umfrage zum Thema "Informationsverhalten und Barrierefreier Tourismus" im deutschsprachigen Raum durch. Ziel dieser Umfrage soll sein, die Besonderheiten des Informationsverhaltens von Menschen mit einer Beeinträchtigung bzw. Behinderung in Bezug auf das Reisen herauszuarbeiten und so letztlich die Reise-Situation der Betroffenen zu verbessern..."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 23.Januar 2009 (148 mal gelesen)
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www.hoppala.eu - Online Einkaufen ohne Barrieren
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Anonymus schreibt "Das barrierefreie Portal hoppala öffnet Online-Shops auch für Senioren und Menschen mit Behinderungen
Über 20 Millionen Menschen in Deutschland sind über 60 Jahre alt.(1) Über 8 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Handicap, das ihnen den Zugang zum Internet erschwert.(2) Dabei bewegen sich Senioren und Menschen mit Behinderungen überduchschnittlich häufig im Internet.(3) Online Einkaufen bedeutet für sie eine große Erleichterung. Doch nur wenige Online Shops sind auf Besucher mit Handicaps eingestellt. Zu kleine Schrift, eine unübersichtliche Gestaltung und eine verwirrende Navigation bilden Barrieren, die das Einkaufen im Netz oft beschwerlich oder gar unmöglich machen. Das Einkaufsportal hoppala (www.hoppala.eu) berücksichtigt genau diese Anforderungen und öffnet damit viele Online-Shops auch für Senioren und Menschen mit Behinderungen. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 28.November 2008 (175 mal gelesen)
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Paar mit Handicap gesucht, das ein Kinderwunsch hat..
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Anonymus schreibt "Hallo Ihr Lieben,
für eine wissenschaftliche Dokumentation suchen wir noch ein paar mit Kinderwunsch, bei dem einer der Partner im Rollstuhl sitz. Wir möchten damit zeigen das auch Paare mit Handicap Kinder zu Welt bringen können."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 28.November 2008 (223 mal gelesen)
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Anonymus schreibt "Seit 26. Juli 2008 sind Europäische Flughäfen vepflichtet sichtbar Assistenz-Services für Passagiere mit beeinträchtigter Mobilität anzubieten. Als wir gestern wieder einmal Gäste am Flughafen Teneriffa Süd (TFS - Tenerife Reina Sofia Airport) verabschiedeten, fanden wir zu unserer und unserer Gäste Freude eine langersehnte Neuerung: Die Flughafeninformation wurde um eine spezielle Abteilung für Passagiere mit beeinträchtigter Mobilität erweitert. "
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zauberfee schreibt "Hier findet man andere Ataxie-Betroffene und Kontakt zu Selbsthilfegruppen: http://www.ataxie.de/vbportal/"
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Onlineportal der Aktion Mensch bietet umfangreiche Datenbank
Der Familienratgeber, das umfassende Onlineangebot der Aktion Mensch für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, wächst kontinuierlich. Eine bundesweite Da-tenbank bietet dabei die Möglichkeit, gezielt nach Einrichtungen sowie Beratungsmöglich-keiten und Ansprechpartnern einer Region zu suchen.
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otworld schreibt "Seit nunmehr fast 2 Jahren gibt es unter www.otworld.de ein Forum für Orthopädietechnik, Rehatechnik, Sanitätshaus und Homecare. Das Forum startete als reine Techniker-Plattform und wurde jetzt um einen allgemeinen Patiententeil erweitert. "
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henri urner schreibt "``Einmal mit seinen eigenen Füßen im Sand der Sahara stehen und im Hotel der 1000 Sterne übernachten“.
Behinderten Menschen die gleichen Reisemöglichkeiten bieten wie Nichtbehinderten und sie dabei unterstützen über ihre „Grenzen“
hinauszuwachsen, dass ist unsere Passion. "
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Anonymus schreibt "Für einen Beitrag in einem Mittagsmagazin bei rtl suche ich ein Paar, dessen einer Teil ein Handicap hat. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 13.Februar 2008 (478 mal gelesen)
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"Kids4Kids" - Chaos in Vollendung
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Anonymus schreibt "Wenn Kinder malen entstehen die merkwüdigsten Figuren und Formen, egal ob Dreiecksmännchen oder Prinzessinnen mit überdimensionalem Bauchnabel - alles ist möglich. Nun können die Werke der mini-Künstler im Detmolder Klinikum bestaunt werden.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 26.Oktober 2007 (358 mal gelesen)
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Universitätslehrgänge Assistierende Technologien und Barrierefreies Webdesign
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bhengstberger schreibt "Im Oktober 2007 starten wieder zwei Universitätslehrgänge an der Universität Linz, die sich mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandersetzen. Es geht darum, Menschen mit Behinderung bzw. älteren Menschen den gleichberechtigten Zugang zur Wissens- und Informationsgesellschaft zu ermöglichen. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 13.Juni 2007 (431 mal gelesen)
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INCOBS-Artikel: Was gab es Neues auf der SightCity 2007?
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Anonymus schreibt "Die SightCity ist die größte Fachmesse in Deutschland für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel. INCOBS - Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte - hat sich auch in diesem Jahr auf der SightCity umgesehen."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 08.Juni 2007 (425 mal gelesen)
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Rollstuhllift Discount: Schwenklift, Linearlift, Rollstuhl Rampe preiswert
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RollstuhlliftDiscount schreibt "Eine behindertengerechte Einstiegshilfe fürs Auto zum Sparpreis – Rollstuhllift Discount bietet ab sofort, deutschlandweit Schwenklifte, Linearlifte und Rollstuhl Rampen gebraucht und in Markenqualität. Senioren und Behinderte können außerdem die Vorteile eines gratis Vor-Ort-Service nutzen."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 08.Juni 2007 (619 mal gelesen)
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Verschiedenes: www.barrierefrei.de -Das neue Portal für barrierefreies Bauen und Wohnen-
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Anonymus schreibt "Zu Beginn des Jahres geht eine neue Internet-Seite ans Netz, die ganz auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und alten Menschen ausgerichtet ist – Menschen, die bisher auf ganz konkrete Fragen im Netz keine Antwort gefunden haben: Wer baut mir eine Rampe über meine Treppe? Welches Unternehmen in meiner Nähe hat Erfahrungen mit barrierefreiem Bauen und Wohnen?
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Was gegen die Volkskrankheit Arthrose hilft
Etwa fünf bis acht Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Arthrose, einer degenerativen Gelenkerkrankung. Im Gegensatz zur Arthritis sind bei der Arthrose die Gelenke nicht entzündet, sondern abgenutzt. Von diesem Verschleiß ist zunächst der Gelenkknorpel betroffen, später können dann Veränderungen am Knochen folgen. Die Arthrose ist eine schleichende Krankheit: Anfängliche Verspannungen in den Gelenken entwickeln sich langsam zu starken Schmerzen. Diese treten meist dann auf, wenn sich der Betroffene nach längerer Ruhe zu bewegen beginnt, und können in einem späteren Stadium chronisch werden. Zwar gilt die Arthrose immer noch als typische Alterskrankheit, aber zunehmend sind davon auch jüngere Menschen ab 30 Jahren betroffen.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Sonntag, 04.Februar 2007 (721 mal gelesen)
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Sport/Sommer: Frauen-Sitzvolleyball-Nationalmannschaft ergreift Initiative und sucht Sponsoren
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Bei den Sitzvolleyball-Weltmeisterschaften im Sommer 2006 in Holland nahm zum wiederholten Mal keine deutsche Frauenmannschaft teil. Das ist umso bedauerlicher, da die Chancen gut stehen, dass sich das Damenteam für die Paralympics 2008 in Peking qualifiziert. Einige Sitzvolleyballerinnen und engagierte Leute aus ihrem Umfeld ergriffen deshalb die Initiative und gründeten die Aktion „Sivostar“, aus der mittlerweile die Deutsche Damen Nationalmannschaft im Sitzvolleyball hervorgegangen ist. Doch trotz erster sportlicher Erfolge werden die Athletinnen ihre Teilnahme an den Europameisterschaften in Ungarn aus eigener Tasche bezahlen müssen, wenn sie keine Sponsoren mehr finden.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Samstag, 03.Februar 2007 (1314 mal gelesen)
(mehr... | 4070 mehr Zeichen | | | Sport/Sommer | Punkte: 5)
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Hilfe im Versicherungsdschungel
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Viele Versicherungen sind wichtig, um die wesentlichen Risiken des Lebens abzusichern. Aber wie findet man sich im Dschungel der zahlreichen Angebote zurecht? Ein kostenloser Versicherungsvergleich im Internet schafft Abhilfe...
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 04.Januar 2006 (621 mal gelesen)
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HANDICAP in vielen Zeitschriftengeschäften erhältlich
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Mit der Winterausgabe 2005 haben wir den freien Verkauf von HANDICAP weiter ausgebaut. Das Magazin für Lebensqualität ist jetzt flächendeckend in Deutschland in zahlreichen Bahnhofsbuchhandlungen, aber auch in vielen anderen Zeitschriftengeschäften erhältlich. Wo Sie HANDICAP überall kaufen können, erfahren Sie hier...
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 22.Dezember 2005 (982 mal gelesen)
(mehr... | 33414 mehr Zeichen | | | Punkte: 0)
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Handicap-Stars: „Paralympics-Gold ist besser als Sex“ - Verena Bentele
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Die blinde Verena Bentele ist ein Star des Behindertensports und behauptet sich auch im Studium und im Münchner Großstadtdschungel
„Hopp auf drei, hopp gerade, hopp, hopp, hopp auf neun, hopp runter, hopp gerade, hopp langsamer Verena.“ Beständig wie ein Uhrwerk gibt Ralph Schmidt seine Instruktionen an Verena Bentele. Die akustischen Signale lotsen die Biathletin durch den Langlaufparcours in Soldier Hollow bei Salt Lake City. Für die von Geburt an blinde Verena ist der ständige Kontakt zu ihrem Trainer und Guide nicht nur läuferisch notwendig, sondern er bringt im Rennverlauf auch taktische Vorteile. So wird sie von Schmidt manchmal zur Mäßigung ermahnt, wenn sie schon die ersten Kilometer mit voller Energie angehen will. Und wenn gegen Ende die Kräfte nachlassen, sind die psychologischen Fähigkeiten ihres Coaches gefragt, um Verena für den Schlussspurt noch einmal kräftig zu motivieren.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 22.Dezember 2005 (2545 mal gelesen)
(mehr... | 6407 mehr Zeichen | | | Handicap-Stars | Punkte: 4.75)
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MIND THE GAP Ein künstlerisches Webprojekt zum Thema Behinderung
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Anonymus schreibt "MIND-THE-GAP: Ein Projekt von Florian Schmeiser und Werner Schmeiser mind-the-gap.at ist eine Plattform, die sich seit März 2005 ein Jahr lang - und im besten Falle darüber hinaus - behinderten und nicht behinderten KünstlerInnen sowie interessierten UserInnen öffnet. Sie dient der Veröffentlichung von künstlerischen Arbeiten, fördert die Vernetzung der mittlerweile fast 30 beteiligten KünstlerInnen und UserInnen sowie die Diskussion zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 30.September 2005 (656 mal gelesen)
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Informationen für Rollikompass Deutschland gesucht
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Anonymus schreibt "Team-Rolli-Kompass versucht das Angebot von RoKoDat dem Zentrum für Behinderteninformation um den Zugänglichkeitskatalog "Rollikompass Deutschland" zu erweitern. Für diesen Katalog werden Praktikerinformationen benötigt, denn die sind in der Regel genauer als das was man mittels Telefonrecherche ermitteln kann."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 21.Juli 2005 (567 mal gelesen)
(mehr... | 917 mehr Zeichen | | | Punkte: 4)
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Bundesweite Befragung zum Reiseverhalten
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bundw schreibt "Für Menschen mit Behinderungen bedeutet Reisen weitaus mehr als nur Koffer packen und ab in den Urlaub. Gerade im Vorfeld einer Urlaubsreise müssen viele Dinge berücksichtigt werden, die im Alltag der Nichtbehinderten nur selten eine Rolle spielen. Neben zahlreichen Informationen über Unterkunft und Umgebung, sind auch Kenntnisse über Pflegeangebote und soziale Einrichtungen vor Ort nicht selten unverzichtbar. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Dienstag, 19.Juli 2005 (637 mal gelesen)
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Anonymus schreibt "
Werdum – Ferienunterkünfte fordern ihren Gästen oft einiges ab: Schmale Eingänge, lange Treppen und unzureichende Beleuchtung sind für jeden unangenehm. Für Menschen mit Behinderungen sind sie oft eine unüberwindbare Hürde. Urlauber mit Handicap müssen Ihre Reisen deshalb gründlicher planen als andere Gäste. Um behinderten Menschen eben dieses zu ermöglichen, rief der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen, Karl Finke, im Rahmen der EXPO 2000 eine Informationsplattform für Behindertenreisen ins Leben. Unter www.barrierefrei-reisen.de soll nun auch Werdum nach Papenburg und Bunde den Nordwesten Niedersachsens mit barrierefreien Angeboten vertreten. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 14.April 2005 (771 mal gelesen)
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Über die gleichgeschlechtliche Liebe von Menschen mit Behinderung
Homosexualität scheint in der heutigen Gesellschaft kein Tabu mehr zu sein. Politiker in hohen Ämtern bekennen sich öffentlich zu ihrem Schwul-Sein und die Ehe als vermeintlich letzte Bastion traditioneller Werte hat durch die eingetragene Partnerschaft Konkurrenz bekommen. Dabei wird Homosexualität mit Lifestyle, Modernität und Jugend in Verbindung gebracht. Das öffentliche Interesse fokussiert meist auf schrille Typen aus der Schwulenszene. Schon lesbische Frauen oder ältere Schwule fallen aus diesem verengten Blickwinkel heraus. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Bevölkerung immer noch Probleme hat, Menschen mit Behinderung eine eigenständige Sexualität zuzugestehen. Dass diese dann auch noch schwul, lesbisch oder bisexuell sein können, ist für viele einfach undenkbar.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 26.November 2004 (1674 mal gelesen)
(mehr... | 11278 mehr Zeichen | | | Sexualität | Punkte: 5)
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