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HANDICAP Kontaktdaten


Redaktion und Verlag HANDICAP
Rosenstraße 8
26384 Wilhelmshaven
Tel.: 04421/300-5323
Fax: 04421/300-7737
E-Mail: info@handicap.de oder abo@handicap.de
Internet: www.handicap.de


Der große Supermarkt-Check:


Wer etwas verkaufen will, der kommt seinem Kunden entgegen, wenn es um Nutzbarkeit, Komfort, Bequemlichkeit und Service geht. Schließlich kauft ein zufriedener Kunde mehr, öfter, länger und häufiger ein, als ein Kunde, der sich nicht wohl fühlt. Gerade, wenn es um die Artikel des täglichen Bedarfs geht, ist die Konkurrenz groß und der Druck, sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, deutlich spürbar. Um das zu erleben, muss man nur die zahlreichen Werbeprospekte, die Wochen- und Tageszeitungen beiliegen, aufschlagen. Zigtausend Tonnen Papier werden Woche für Woche kostenlos an die deutschen Haushalte geliefert, weil sich die Supermarktketten gegenseitig mit Sonderangeboten überbieten.


Wie aber geht es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in diesem Spiel? Werden auch ihre Bedürfnisse von den Händlern wahrgenommen und in entsprechende Lösungen umgesetzt?

Wir wollen wissen, wie es in Deutschland um die Barrierefreiheit beim Einkaufen bestellt ist, welche Bemühungen die Handelsketten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen unternehmen. Wenn der Supermarkt Ihres Vertrauens sich also durch besondere Maßnahmen, eine besondere Umsicht oder eine besondere Qualifikation der Mitarbeiter auszeichnet, berichten Sie uns davon. Erzählen Sie uns in einigen Stichworten, warum sie gerade diesen Markt für Ihre regelmäßigen Einkäufe gewählt haben, welche Angebote für Sie eine Erleichterung darstellen. Ebenso sind wir natürlich auch an Beispielen interessiert, die überhaupt nicht funktionieren. Es soll dann allerdings nicht um die „üblichen“ fehlgenutzten Parkplätze gehen, sondern um gravierende Probleme, wie etwa zugestellte Eingangstüren, verbaute Gänge oder Kassen, durch die weder ein Rollstuhl noch ein Rollator passt. Es ist dazu wichtig genau zu beleuchten, ob ein Anbieter eine barrierefreie Lösung nicht umsetzen kann oder nicht umsetzen will. Gerade aus der Schilderung Ihrer positiven Erlebnisse ergibt sich oft ein Ansatz, wie man die Situation in einem Supermarkt bedarfsorientiert optimal gestalten kann. Welche Angebote und Einrichtungen werden tatsächlich genutzt? Welche Angebote sind gut gemeint, machen aber keinen Sinn? Welche Hilfen wünschen Sie sich wirklich – und lassen sich diese auch umsetzen?

Nehmen Sie uns mit zu Ihrem nächsten Einkauf und beteiligen Sie sich an der Möglichkeit, durch einen offenen Informationsaustausch zu einer noch besseren Situation zu kommen. Nehmen Sie Ihr Smartphone oder eine Digitalkamera mit und dokumentieren Sie die Gegebenheiten vor Ort. Füllen Sie den Fragebogen aus, so gut es möglich ist (nicht alle Angaben sind notwendig), und senden Sie das Ganze per Post an die Redaktionsadresse oder eingescannt per E-Mail an redaktion@handicap.de. Alle Leser, die uns einen oder auch mehrere Berichte über die Einkaufssituation in Deutschland einsenden, nehmen an einer Verlosung teil. Dem Gewinner bezahlt HANDICAP dann den nächsten Supermarkteinkauf bis zu einer Höhe von 150 Euro.

Laden Sie sich HIER den Fragebogen als PDF zum Ausdrucken herunter

Oder

Lesen Sie hier als PDF den kompletten Artikel aus unserer Herbstausgabe 3-2014 von HANDICAP


Die Herbstausgabe 3/2014 von HANDICAP ist erschienen!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jetzt, da der Herbst mit bunten Farben über das Land zieht, hoffe ich, dass Sie die Natur in vollen Zügen genießen können. So wie Felix Brunner, den wir auf unserem Titelbild fast versteckt haben. Aber ganz bewusst, um zu verdeutlichen, wie er mit seinem Offroad-Handbike die erhabenen Naturschauspiele in den USA aus eigener Kraft erreicht.

Viele weitere Protagonisten, deren Erlebnisse wir für Sie zusammengetragen haben, machen diese Herbstausgabe von HANDICAP wieder zu einer spannenden und abwechslungsreichen Lektüre. Lesen Sie, wie Rapper Graf Fidi um sein Handicap herum pointierte „Rhymes“ kreiert und sein Publikum ebenso fesselt wie die Schauspieler der Minotauros Kompanie, die sich mit begeisternden Inszenierungen einen festen Platz in der Hamburger Kulturszene erspielt haben. Den schönen Künsten verbunden ist auch der französische Fotograf Jérôme Deya, der Menschen mit Handicap beeindruckend persönlich und intim in Szene setzt.

Ebenfalls in Szene setzen kann sich der achtjährige Anton Gärtner, der mit Umkehrplastik die Welt für sich entdeckt. Eine Leidenschaft, die er mit der Altenpflegerin Kirsten Manz teilt, die dank perfekter Prothesenversorgung wieder mit beiden Beinen im Beruf steht. Nicht weniger umtriebig geht es im Leben von Jochen Wier zu, der mit zwei Unterschenkelprothesen und einem Arm im Wildwasser, auf der Laufstrecke oder im Fitnessstudio anzutreffen ist.

Zwei topaktuelle Rollstuhlmodelle, den Helium Pro von Sopur und den TRA von TiLite hat sich Testpilot Bernd Eickemeyer vorgeknöpft, um sie profund auf Herz und Nieren zu prüfen. Und als hätte man im fernen New York das Ergebnis dieser Tests erahnt, hat man dort die Dynamik, mit der Rollstuhlfahrer heute unterwegs sind, bereits in ein neues Piktogramm umgesetzt, das in Zukunft selbstbestimmte Barrierefreiheit kennzeichnen soll.

Sich im offenen Cabrio den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen, das geht auch für Fahrer mit Handicap. Ein emotionales Fahrerlebnis wie bei der sommerlichen Spritztour mit dem Opel Cascada stellt sich vermutlich auch bei Ausfahrten mit den historischen motorisierten Krankenfahrstühlen ein, die Bert Grimmer in seinem Vehikelmuseum ausstellt. Etwas rasanter unterwegs ist man mit den Motorrädern, die Zweiradspezialist Robert Kostner für seine Kunden behindertengerecht umrüstet. Damit der Fahrspaß aber auch ohne Motor nicht zu kurz kommt, stellen wir Ihnen einen Dachgepäckträger fürs Auto vor, auf dem sich Dreiräder und Tandems sicher transportieren lassen. Dieser ist ebenso wie der umgebaute Rollator von Ernst Herrmann, der mit einem zusätzlichen Rad für Sicherheit beim Bordsteinerklimmen sorgt, ein Beweis dafür, welche tollen Produkte enthusiastischem Erfindergeist entspringen können.

Um ganz alltägliche Produkte geht es im großen Supermarktcheck, für den wir Ihre Hilfe brauchen. HANDICAP möchte wissen: „Wie barrierefrei kann man in Deutschland einkaufen?“ Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit – und HANDICAP zahlt Ihnen vielleicht bald den nächsten Großeinkauf. Wer hingegen lieber einen Kurzurlaub in Stralsund gewinnen möchte, der sollte einen Blick in den Bericht über neue Angebote der Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern werfen. Für beide Chancen drücke ich Ihnen jetzt schon die Daumen.

Natürlich haben wir vor der REHACARE für Sie wieder alle Fakten zur Messe zusammengestellt. Um Ihnen den Besuch in Düsseldorf noch schmackhafter zu machen, finden Sie im Heft eine Menge interessanter Ausflugstipps für die Metropole am Rhein.

Vielleicht sehen wir uns ja in diesem Jahr auch persönlich auf der REHACARE, denn wie immer wird HANDICAP dort mit einem kleinen Stand in Halle 4/G59 vertreten sein. Sollten Sie es nicht zur Messe schaffen, erfahren Sie dann in unserer Winterausgabe von allen wichtigen Innovationen.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 140 Seiten starken Herbstausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de



Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2014 von HANDICAP

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sommerzeit – perfekt, um das Leben draußen zu genießen. Wie gut sich dies auch mit einer Schwerstbehinderung umsetzen lässt, zeigen wir Ihnen in dieser Ausgabe von HANDICAP anhand sechs inspirierender Menschen, die unser Autor Marcel Renz, selbst beatmeter E-Rollstuhlfahrer mit Assistenz, porträtiert hat.

Bei sommerlichen Temperaturen hält uns nichts mehr drinnen, und von dem einen oder anderen Schauer lassen wir uns nicht abschrecken. Wir möchten uns bewegen, Sport treiben und uns an der frischen Luft vergnügen. Gemeinsam mit seinem behinderten Sohn Nikki wollte auch der Südafrikaner Kevin wieder Sport machen. Wie daraus eine Leidenschaft für den Triathlon wurde, die die ganze Familie gepackt hat, erzählen wir in unserer mitreißenden Reportage „I am an Ironman!“ Doch es muss ja nicht gleich ein Triathlon sein. Wie wäre es mit Baden, Paddeln oder Kajak fahren? Erfahren Sie, wo man in Deutschland barrierefreien Wasserspaß genießen kann. Einen malerischen See samt rollitauglichem Ausflugsboot bietet auch das HausRheinsberg in Brandenburg. Ein barrierefreies Hotel, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Wir stellen es Ihnen vor. Oder treibt es Sie eher in die Ferne? Dann lassen Sie sich von unseren Reisereportagen nach Kapstadt und auf ein Kreuzfahrtschiff in die Karibik entführen.

Wer kein Schiff zur Hand hat, ist meist auf das Auto angewiesen, um in die Ferien zu fahren. Wie man sich dabei von neuester Technik unterstützen lassen kann, erklären zwei Experten vom Bund behinderter Auto-Besitzer e.V. in einem Interview über Assistenzsysteme. Umrüstungen im Doppelpack stellen wir Ihnen am Beispiel zweier Skoda Fabia vor, die perfekt auf die Bedürfnisse ihrer Fahrerinnen angepasst wurden. Doch was, wenn man mit einem umgerüsteten Fahrzeug auf dem Weg in den Urlaub eine Panne hat? Hier hilft der BAVC, dessen Dienste wir Ihnen in dieser Ausgabe erläutern.

Als Reisebegleiter für einen aktiven Urlaub können wir Ihnen den Smartdrive, einen elektrischen Zusatzantrieb, empfehlen, den wir intensiv für Sie getestet haben. Viele weitere neue Hilfsmittel lernen Sie in unserem Messerückblick zur OT World in Leipzig kennen. Damit sich ein Hilfsmittel wie eine Prothese für den Anwender so selbstverständlich anfühlt wie ein eigenes Körperteil, braucht es Experten wie die Techniker des Leistungszentrums Osterhofen. Wir stellen Ihnen das Unternehmen und sein Team vor, das nicht nur mit Können, sondern auch Herzblut dabei ist. Hilfsmittel nicht für den eigenen Körper, sondern das eigene, unmittelbare Umfeld präsentieren wir Ihnen schließlich in unserem Überblick über verschiedene Rampenlösungen.

Außerdem lernen Sie Hans-Peter Dentler kennen. Einen beeindruckenden Mann, der Hilfsmittel sammelt für Bedürftige in der ganzen Welt und noch mit Anfang siebzig nach Asien, Afrika und Lateinamerika reist, um sie vor Ort an die Menschen zu verteilen.

Die Frage nach Attraktivität bei Behinderung steht im Vergleich dazu am anderen Ende der Themenskala. Wir gehen auch ihr nach und versorgen Sie dabei mit hilfreichen Tipps zum barrierefreien Stylen und Schminken. Und nicht zuletzt heißt es in dieser Ausgabe wieder „Zufällig barrierefrei“, wenn wir Ihnen kleine und große Dinge präsentieren, die eigentlich ganz gewöhnlich und doch besonders sind. Um Küche, Kinder, Konstruktionen dreht es sich diesmal bei den Alltagshelfern mit barrierefreiem Mehrwert.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 140 Seiten starken Sommerausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

Eine Menge bunter und informativer Lesestoff also, mit dem wir Sie durch den Spätsommer begleiten. Bis zur Herbstausgabe von HANDICAP – wie immer mit dem großen Messeführer zur REHACARE – wünschen wir Ihnen eine sonnige Zeit und viel Spaß bei der Lektüre von HANDICAP!



Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2014 von HANDICAP

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in der Frühjahrsausgabe von HANDICAP haben wir wieder viele spannende, abwechslungsreiche und informative Themen für Sie zusammengestellt.

Neben zahlreichen aktuellen Neuigkeiten aus der Hilfsmittel- und Reha-Szene erfahren Sie von ungewöhnlichen Wegen, das Leben mit Handicap zu gestalten und nach höheren Zielen zu streben. So wie es Nawid Reinermann tut, der Kraftsport im Rolli und Choreografie eindrucksvoll miteinander verbindet. Außerdem lernen Sie ungewöhnliche Therapietiere kennen, die großen Erfolg bei Menschen mit Handicap haben, gerade weil sie eigentlich ganz gewöhnlich sind.

Außergewöhnliche Leistungen und zahlreiche Medaillen gab es bei den Paralympics in Sotschi. Doch nicht alle deutschen Athleten konnten ihre hochgesteckten Ziele erreichen. Und auch die Rahmenbedingungen machen das Sportlerleben mit Handicap nicht immer einfach. Grund genug für einen etwas anderen Paralympics-Rückblick.

Mit perfekt angepasster Joysticksteuerung und virtuosem Zeitmanagement steuert Bianca Schmidt Familie und Familien-Van durch die Abenteuer des Alltags und scheut dabei auch keine ungewöhnlichen Wege, um ans Ziel zu kommen. Unterschiedliche Wege führen mitunter zu Ihrem guten Recht. Erfahren Sie, welchen davon Sie einschlagen können, um eine Kur zu beantragen, was das neue Patientengesetz für Sie bedeutet und wo die Grenzen der Kassenleistungen liegen.

Eine bislang noch eher ungewöhnliche Art, die eigene Mobilität zu erweitern, möchte ich besonders beinamputierten und gehbehinderten Lesern in meiner kleinen Rollerkunde näher bringen. Ich selbst nutze schon seit Jahren einen faltbaren Tretroller, um zum Beispiel auf Messen alle Neuigkeiten entspannt zu entdecken, ohne kilometerlange Strecken gehen zu müssen. Der kleine Scooter ist auch eine tolle Alternative zu gängigen Gehhilfen und fliegt bei Reisen als Handgepäck mit.

Mit der OTWorld in Leipzig und der Integra in Wels geben gleich zwei hochkarätige Messen im deutschsprachigen Raum Gelegenheit, dies zu erproben. Erfahren Sie bei uns, was es Neues zu erwarten gibt und wohin die Reise im Hilfsmittelmarkt geht. Weitere topaktuelle Neuigkeiten für Ihre Mobilität im Frühjahr stellen wir Ihnen in ausführlichen Testberichten vor: Neben zwei weiterentwickelten Rollstühlen und einem interessanten Zuggerät haben wir einen smarten Greifreifenantrieb und einen Rollator mit innovativem Bremskonzept im Praxiseinsatz erprobt.

Wie bunt und unterschiedlich das Leben sein kann, zeigen nicht nur die Lebensentwürfe sechs ziemlich starker Frauen im Fernsehen, sondern auch ganz individuell menschbezogene Arbeitsplätze sowie ein beispielgebendes Wohnprojekt. Es sich gut gehen zu lassen, kann eben auf vielen Wegen – gewöhnlichen und ungewöhnlichen – geschehen. Auch der Besuch einer Wellness-Oase oder gleich ein ganz neues barrierefreies Bad im eigenen Zuhause können dazu beitragen.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 140 Seiten starken Frühjahrsausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

Wenn Sie hier klicken, können Sie sich das komplette Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei anzeigen lassen oder herunterladen: Inhaltsverzeichnis HANDICAP Frühjahrsausgabe 1/2014




Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2013 von HANDICAP

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns, Ihnen die Winterausgabe von HANDICAP präsentieren zu können, die allen Abonnentinnen und Abonnenten wie gewohnt druckfrisch zugeht.
Darin haben wir auf 148 Seiten wieder eine handverlesene Auswahl spannender, unterhaltsamer und informativer Themen für Sie zusammengestellt:

Lesen Sie das Porträt über Viktoria Kopp, die ein glückliches Händchen bei der Berufswahl hatte: Für sie gehört grenzenlose Leidenschaft zum Alltag, seit sie Produkte rund um lustvolle Erotik präsentiert – und ihr Rolli angesichts der vielen bunten Freudenspender tatsächlich zur Nebensache wird. Mit Hand und Köpfchen erreichen unsere beiden nächsten Protagonisten ihre Ziele: Vico Merklein, derzeit Deutschlands erfolgreichster Handbiker, begeistert mit sportlichen Höchstleistungen. Tausendsassa Dirk Riepe zeigt unter anderem als Buchautor und Blogger, wie er sein Leben nach mehr als 20 Jahren mit MS ganz schön cool in den Griff bekommen hat. Wie Menschen mit Handicap im Handumdrehen zu mehr Beweglichkeit und fernöstlicher Erleuchtung finden können, führt unser Artikel über Yoga vor Augen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass man bei winterlichem Schmuddelwetter die Zeit viel angenehmer in sonnigen Gefilden verbringen kann. Daher nehmen wir Sie mit auf die Karibikinsel Curaçao und stellen Ihnen das barrierefreie Hotel Dolphin Suites vor, von dem aus sich neben der Delphintherapie viele sensationelle Freizeitaktivitäten unternehmen lassen. Ist die Karibik zu weit entfernt? Dann reisen Sie mit uns auf die Kanareninsel Teneriffa: Beim Urlaub im Kurhotel Mar y Sol kann man nicht nur Barrieren und Alltagsbelastungen vergessen, sondern auch die wundervolle Normalität des Besonders-Seins in vollen Zügen genießen.

Für den heimischen Winter, der sich bislang ja noch handzahm zeigte, haben wir ebenfalls etwas parat: Mit unseren handfesten Tipps sind Sie bestens vorbereitet, um mit Rollator, Rollstuhl, Prothese & Co. sicher durch Eis und Schnee zu kommen. Und sollte das nicht ausreichen, nehmen Sie ihr Programm gegen die Kälte selbst in die Hand und folgen unseren Vorschlägen für wohlig warme Winterwonnen.

Echte Handarbeit und das richtige Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Kunden sind gefragt, wenn es um die individuelle Fahrzeugumrüstung geht. Aber auch die Autohersteller selbst legen sich kräftig ins Zeug, sodass wir bei unseren Fahrproben mit der Hand am Bediengerät richtig Gas geben konnten: Vom geräumigen VW Golf Variant über den edel ausgestatteten Audi A3 Sportback bis hin zum säulenfrei öffnenden Ford B-Max und dem geländetauglichen Mini Countryman spannen wir diesmal den Bogen.

Der ideale Ort, um die aktuellen Entwicklungen auf dem Hilfsmittelmarkt eigenhändig zu erproben, ist und bleibt die REHACARE-Messe. Für alle, die im vergangenen Herbst nicht in Düsseldorf sein konnten, haben wir die wichtigsten Neuheiten in unserem Messerückblick zusammengefasst.

Von langer Hand vorbereitet war ein ausführlicher Alltagstest der Michelangelo Hand, der deutlich macht, was heute mit einer modernen Prothese im wahrsten Sinne des Wortes handhabbar ist. Dass es unserer Testerin Claudia Breidbach dabei gelungen ist, ganz nebenbei auch noch ein Rezept für einen handverlesenen Salat mitzuliefern, wird die Gourmets unter unseren Lesern besonders freuen. Auch der Argon², ein frisch überarbeiteter Starrrahmenrollstuhl, hat den Geschmack unserer Redakteurin Lena Rudolph getroffen und beim Handling im Praxistest überzeugt.

Nachdem in der Beinprothetik zuletzt vor allem die elektronischen Kniegelenke im Vordergrund der Entwicklungen standen, werden die Bemühungen jetzt endlich auch in Richtung intelligente Schafttechnologien verstärkt. Mediziner, Ingenieure und fachkundige Handwerker gestalten gemeinsam Produkte mit Hand und Fuß, die den Anwendern ein Plus an Beweglichkeit und Lebensqualität bieten können. Und dass dies nicht nur bei den Spezialisten in der Orthopädie-Technik, sondern auch bei ganz hilfsmittelfremden Herstellern funktioniert, beweisen unsere zufällig barrierefreien Alltagsprodukte mit Mehrwert.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 148 Seiten starken Winterausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

Wenn Sie hier klicken, können Sie sich das komplette Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei anzeigen lassen oder herunterladen: Inhaltsverzeichnis HANDICAP Winterausgabe 2013-2014



Noch verfügbar: Die Herbstausgabe 3/2013 von HANDICAP

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Begegnen Sie in unserer Herbstausgabe zum Beispiel drei Müttern, die auf ganz unterschiedliche Art alleinerziehend sind. Gemeinsam ist ihnen, dass sie nicht nur mit glücklichen Kindern, sondern auch mit einem Handicap leben. Erfahren Sie im Interview mit Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e.V., welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Um praktisches Wissen geht es auch im Interview mit Rechtsanwalt Michel Schah Sedi, der erläutert, mit welchen Tricks Versicherungen versuchen, ihre Zahlungsverpflichtungen bei Personenschäden möglichst niedrig zu halten – und wie Sie sich dagegen wehren können.

Sollten Sie nach der Lektüre unseres Berichts über die abenteuerliche Alpenüberquerung, die Felix Brunner mit seinem Handbike gewagt hat, Lust verspüren, sich selber – wenn auch sicher ein wenig moderater – in das Abenteuer Natur zu stürzen, finden Sie vielleicht in unserer Marktübersicht der elektrischen Zusatzantriebe für manuelle Rollstühle den passenden Begleiter dafür. Auf 16 Seiten präsentieren wir Ihnen einen qualifizierten Überblick der gängigen Modelle, von Restkraftverstärkern und vollwertigen Elektroantrieben über Schiebehilfen und Vorspann-E-Bikes bis zum geländetauglichen Zuggerät.

Zu den eher ungewöhnlichen Fortbewegungsmitteln zählen die beiden E-Mobile, die wir für Sie getestet haben. Freeliner und CadWeazle sind, jeder auf seine Art, praktische Hilfsmittel und coole Gefährte zugleich. Ein außergewöhnliches Fortbewegungsmittel hat auch Markus Bittcher geschaffen: Der Tetraplegiker baute in jahrelanger Kleinarbeit sein eigenes Beiwagengespann.

Zwei ganz unterschiedliche Piloten mit Handicap haben sich diesmal der Kandidaten für unsere Rollstuhltests angenommen. Während der siebenjährige Peter mit großem Einsatz beim Drill-Trip den Zippie Youngster 3 im Freizeitpark erprobt, nimmt sich der „alte Rolli-Hase“ Bernd Eickemeyer den neuen AeroT von TiLite vor und erprobt seine Geschicklichkeit beim Bändigen der Pferdestärken des neuen Aktivrollis mit starrem Rahmen. Den Produktionsprozess individueller Rollstühle haben wir uns beim Hersteller Sorg angeschaut. Und einen interessanten Ansatz, diese und viele andere Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen, stellen wir anhand eines Berichtes über das Aktiv-Reha-Center in Heidelberg vor.

Zu mehr Transparenz im Hilfsmittel-Dschungel wollen wir mit einem weiteren qualifizierten Marktüberblick beitragen. Dabei nehmen wir die aktuellen Kathetergenerationen für den intermittierenden Selbstkatheterismus unter die Lupe, die teilweise ganz unterschiedlichen Konzepten folgen und mit innovativen Technologien aufwarten. Abgerundet wird der Schwerpunkt durch einen kleinen Ratgeber, der Tipps und Tricks für ISK-Anwender bereit hält.

Mit dem neuen Symbionic Leg von Össur steht eine innovative Oberschenkelprothese auf dem Prüfstand, die ein mikroprozessorgesteuertes Kniegelenk und einen Fuß mit motorisiertem Knöchelgelenk zu einer symbiotischen Einheit verbindet. Und der Praxistest des neuen Prothesenfußes Panthera CF II in Verbindung mit den neuen Schuhmodellen von Medi macht deutlich, wie harmonisch ein Panther auf robusten Pfoten zum Sprung ansetzen kann.

Schließlich klären wir Sie auf, was passieren kann, wenn man sich alkoholisiert mit dem Rollstuhl in den Straßenverkehr wagt – unter bestimmten Umständen heißt es dann nämlich: Bitte pusten! Also Vorsicht, denn der nächste Grund, gemeinsam zu feiern, steht schon vor der Tür: Die REHACARE vom 25. bis 28. September in Düsseldorf. Auf diese bereiten wir Sie natürlich in unserem Messeführer vor und werden die weltgrößte Messe ihrer Art in der Winterausgabe Revue passieren lassen und über die neuesten Entwicklungen im Hilfsmittelbereich berichten. Wie immer ist HANDICAP auch mit einem kleinen Stand in Düsseldorf vertreten, wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4, G59!

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 148 Seiten starken Herbstausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

Wenn Sie hier klicken, können Sie sich das komplette Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei anzeigen lassen oder herunterladen: Inhaltsverzeichnis HANDICAP Herbstausgabe 3/2013


Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2013 von HANDICAP

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Sommerausgabe 2/2013 von HANDICAP widmet sich auf 156 Seiten einer Fülle von informativen, spannenden und unterhaltsamen Themen, die wir für Sie zusammengestellt haben:

Einen Schwerpunkt bildet diesmal das Thema Automobilität mit Handicap. Auf 38 Seiten finden Sie neben einem interessanten Fahrtest der neuen A-Klasse von Mercedes-Benz zahlreiche Reportagen über ganz unterschiedliche Angebote von Umrüstern und Fahrhilfenherstellern.

Wie immer berichten wir in unserem Magazin für Lebensqualität über Menschen mit Handicap, die ungewöhnliche Wege suchen, um ihre Grenzen auszuloten. So wie der querschnittgelähmte Chairskater David Lebuser, der sich mit seinem Rollstuhl von den Rampen der Skateanlagen stürzt und sein Wissen in Workshops vermittelt. Beschaulicher, aber nicht weniger spannend erlebt Hans Wagner seine Freizeit, wenn er mit Rollstuhl und Rute zum Angeln aufbricht. Wie es in ganz Deutschland ums Angeln mit Handicap bestellt ist, erläutert der Präsident des Handicap Anglerverbandes Roger Bach in einem Interview.

Zu neuen Ufern können auch Sie aufbrechen, wenn Sie den Vorschlägen unserer sommerlichen Themenpfade folgen wollen. Unser Bericht über einen Familienausflug mit Rollstuhl rund um den Chiemsee lädt geradewegs dazu ein. Oder lassen Sie sich von der Fahrrad-AG der Kaywaldschule in Lauffen am Neckar inspirieren, in der auch mehrfachbehinderte Kinder auf Spezialrädern die Region erkunden. 180 weitere Ideen zur Freizeitgestaltung haben wir für Sie in unseren Sommervergnüglichkeiten von A bis Z zusammengestellt. Weil sich auch Prothesenträger aktiv in den Sommer stürzen wollen, haben wir in unseren Praxistests diesmal zwei ausgemachte Spezialisten unter die Lupe genommen: eine wasserfeste Gehhilfe von DOI ortho-innovativ und die neue Laufprothese für ambitionierte Freizeitsportler von Ottobock. Und dass man eine Prothesenversorgung auch mit einem Kurzurlaub verbinden kann, zeigen wir im bayerischen Neubeuern, wo Hüftexartikulierte mit System betreut werden.

Dass der ISK, der intermittierende Selbstkatheterismus, nicht nur für Rollstuhlfahrer die erste Lösung sein kann, zeigen wir anhand von drei Menschen unterschiedlichen Alters, die ihre Blasenentleerungsstörungen mit Hilfe des ISK in den Griff bekommen haben und sich wieder frei und unbeschwert bewegen können.

Gesellschaftliche Themen kommen in HANDICAP natürlich ebenfalls nicht zu kurz. Erfahren Sie, wie Leidmedien.de zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit der Sprache erziehen will, wenn es in den Medien um das Thema Behinderung geht. Erleben Sie ein positives Beispiel von Inklusion an einer Regelschule in Troisdorf und erfahren Sie im Interview mit Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbandes Deutschland, woran es bei der Umsetzung inklusiver Bildung immer noch hapert. In einem weiteren Artikel untersuchen wir, wie in Japan in der kulturell tief verwurzelten Manga- und Anime-Welt, zu deutsch Comic- und Zeichentrick-Welt, mit dem Thema Behinderung umgegangen wird.

Mit einem weiteren Themenschwerpunkt beleuchten wir alle Aspekte rund um die Beschaffung von neuen und gebrauchten Hilfsmitteln aus den unterschiedlichsten Quellen im Internet. Darüber hinaus haben wir eine große Palette von Alltagsprodukten für Sie zusammengestellt, die ganz zufällig barrierefrei sind. Vom praktischen Wandbügelbrett bis zum schicken Tubenspender erwartet Sie eine Auswahl an überraschenden Produkten, die hilfreichen und praktischen Nutzen für Menschen mit Handicap bieten können. Falls es nun doch endlich so richtig heiß werden sollte, lassen wir Sie natürlich nicht im Stich, sondern verraten Ihnen, wie Sie am besten mit der größten Hitze fertig werden.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 156 Seiten starken Sommerausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.
Die Herbstausgabe 3/2013 von HANDICAP erscheint pünktlich vor der REHACARE am 16. September.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

Wenn Sie hier klicken, können Sie sich das komplette Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei anzeigen lassen oder herunterladen: Inhaltsverzeichnis HANDICAP Sommerausgabe 2/2013



Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2013 von HANDICAP

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Frühling hat nun wirklich lange genug auf sich warten lassen, sodass wir ihn jetzt umso kraftvoller angehen wollen. Das Signal gibt schon einmal die kleine Jana auf unserem Titelbild, die in der freien Natur am liebsten mit ihrem Kinderrolli unterwegs ist und viele Herausforderungen meistert. Jana wurde mit Spina bifida geboren und hat mit entwicklungsgerechten Orthesensystemen auch das Stehen und Gehen gelernt. Wie Kinder und Jugendliche mit neurologisch bedingten Handicaps heute mobilisiert werden können, zeigen wir am Beispiel von zwei Versorgungsnetzwerken. Hier wird auch deutlich, wie wichtig und fruchtbar die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Physiotherapeuten und Orthopädietechnikern ist.

Um Sie zu motivieren, im Frühjahr selbst Beweglichkeit, Fitness und Kraft zu tanken, haben wir gleich mehrere „Workouts“ für Sie zusammengestellt. Unsere ausführlichen Mobilitätsübungen für zu Hause können Sie nutzen, um Ihren Rollstuhl im Alltag sicherer zu beherrschen, die Teilhabe am öffentlichen Leben zu erleichtern und mehr Freude an der Bewegung zu finden. Praxistipps zu den vielfältigen Optionen, wie die Verladung des Rollis ins Auto möglichst leicht von der Hand geht, haben wir in einem weiteren Beitrag aufgeführt. Schließlich zeigen wir mit einem kleinen Schwimmkurs auf, wie beinamputierte Menschen ohne Scheu und Scham Freiheit und Freude im Wasser zurückgewinnen können.

Leichtgängige Elektromobilität und großen Fahrspaß verheißen die neuen Segways zum Sitzen, von denen wir zwei aktuelle Modelle unter die Lupe genommen haben. Wie anregend aber auch die gute alte Handarbeit ist, unterstreichen zwei brandneue Aktivrollstühle mit starrem Rahmen, die wir einem Praxistest unterzogen haben. Welchen ärgerlichen Barrieren eine Mutter, die ihr Kind im Rolli schiebt, in jeder x-beliebigen Stadt begegnen kann, haben wir einmal anhand von alltäglichen Beispielen festgehalten. Eine der schönsten Möglichkeiten für Menschen mit Handicap, den Frühling zu genießen und gleichzeitig die Gesundheit zu fördern, ist eine Fahrradtour. Doch die Kostenübernahme von Therapie(drei)rädern durch die Kassen ist schwierig und uneinheitlich. Wir beleuchten deshalb die verfahrene Rechtslage und klären auf, unter welchen Bedingungen das Fahrrad als therapeutisches Hilfsmittel anerkannt wird. Wir informieren Sie auch über die Rechte von Mietern mit Handicap, die ihre Wohnung barrierefrei umbauen wollen, und geben Tipps zu Finanzierungshilfen.

Zu welchen Höhenflügen und Professionen sich Menschen mit Handicap berufen fühlen, haben wir in dieser Frühjahrsausgabe wieder mit eindrucksvollen Beispielen belegt: Vom Arzt im Rolli und Arktis-Marathon-Finisher aus Singapur über zwei frische Landtagsabgeordnete mit Behinderung aus NRW bis zu einem selbstständigen Bauunternehmer im Rollstuhl aus Bayern. Natürlich kommen auch Kultur und Lifestyle nicht zu kurz: Die Push Girls, eine Truppe von vier Rollstuhlfahrerinnen, reüssieren gerade als Protagonistinnen einer TV-Doku-Soap, die man sich unbedingt ansehen sollte.

In jeder Beziehung interessant dürfte auch wieder ein Besuch der REHAB vom 25. bis 27. April in Karlsruhe werden, denn hier werden die neuesten Hilfsmittel zu sehen und ein ebenso informatives wie aktionsgeladenes Rahmenprogramm zu erleben sein. Auch HANDICAP ist auf der Messe wieder mit einem kleinen Stand in Halle 1, A21 vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 148 Seiten starken Frühjahrsausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

Wenn Sie hier klicken, können Sie sich das komplette Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei anzeigen lassen oder herunterladen: Inhaltsverzeichnis HANDICAP Frühjahrsausgabe 1/2013




Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2012 von HANDICAP

Die Welt von Menschen mit Handicap ist in diesem Heft schon „ver-rückt“: Ein spastisch gelähmter Comedian, der zwar nicht sprechen kann, die Leute aber zum Lachen bringt, indem er mit seinem Publikum per Sprachausgabegerät kommuniziert und sich dabei vor allem selbst auf die Schippe nimmt. Eine engagierte Frau im Rolli, die sich als Schriftdolmetscherin selbstständig gemacht hat, um hörbehinderte Menschen zu unterstützen. Ein forschender Rollstuhlfahrer, der sich ausgerechnet Aufsitzerpflanzen, die auf Bäumen wachsen, verschrieben hat und auf eigene Faust durch Guatemala reist, um schließlich eine neue Art zu entdecken. Ein einbeiniger Lieder- und Spaßmacher, der als Logopäde auch „klassische Latetalker“, also Kinder mit Sprachverzögerung, unterrichtet. Ein 74-jähriger Haudegen, der mit selbstgebauten Oberschenkelprothesen immer noch Windsurfen geht, Ski und Inliner fährt. Gut, dass solche Berufungen für Menschen mit Handicap heute fast schon „normal“ sind.

Während des langen Winters haben wir untersucht, mit welchem Gleitschutz gehbehinderte Menschen auf Eis und Schnee am besten standfest bleiben – der nächste Winter kommt ja bestimmt. Vorfreude auf warme Tage können Sie in unserer Winterausgabe bei der Lektüre einer Reportage über eine Individualreise mit Auto und Rolli durchs südliche Afrika genießen.

Mobilisierende Hilfsmittel, die auf der REHACARE in Düsseldorf präsentiert wurden, stellen wir Ihnen ausführlich in unserem Messerückblick vor. Da der Weg zur Hilfsmittelversorgung heute mit vielen Fallstricken gespickt ist, informieren wir Sie auch über die rechtlichen Probleme und Perspektiven. Am Beispiel individueller Sitzschalenversorgungen, ästhetisch perfekter Silikonprothesen und der interdisziplinären Rehabilitation Beinamputierter in einer Fachklinik zeigen wir auf, wie exzellente Versorgungen dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern.

Das gilt natürlich auch für moderne Automobile, vor allem, wenn sie wie unser Testwagen über Fahrhilfen für Menschen mit Handicap hinaus mit elektronischen Helferlein und intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet werden, die „zufällig“ behindertengerecht sind. Für alle, die besonders luftig ins Frühjahr starten wollen, bietet unsere Reportage über Motorräder mit Beiwagen sicher die richtigen Impulse für ein perfektes Gespann.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 148 Seiten starken Winterausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Herbstausgabe 3/2012 von HANDICAP



Den meisten Raum in der Herbstausgabe von HANDICAP nimmt natürlich unser Rückblick auf die Paralympics in London ein. Unser Autor Felix Lill, der selbst in London wohnt, hat wahrlich die besten Spiele aller Zeiten verfolgen können und sie durchaus auch kritisch begleitet.
Grundsätzlich wurde noch nie so viel und so gut über die Paralympics berichtet. Wir haben qualifizierte Reporter erlebt, die gescheite Fragen stellten und – was wir noch großartiger fanden – auch einfach mal den Mund gehalten haben, so dass man mitten ins Geschehen eintauchen und die Spannung des Wettkampfs erleben konnte. Was waren das für Basketballspiele! Blut und Wasser haben wir vorm heimischen Fernseher geschwitzt.

Wir waren dabei, als Oscar Pistorius, der als „schnellster Mann ohne Beine“ an den Olympischen Spielen teilnahm, zum zweiten Mal nach London kam und im Finale über 200 Meter vom ebenfalls doppelunterschenkelamputierten Brasilianer Alan Oliveira geschlagen wurde. Ein Halbfinalist der Olympischen Spiele wird von einem Konkurrenten mit Handicap überholt – das war ein Schock. Erklärungen wurden gesucht und auch gefunden: Von Schwerpunkten des Trainingsaufbaus und Technodoping war die Rede. Sein Konkurrent Oliveira hätte zu lange Sprintfedern, so schnell sei er zuvor nie gelaufen. Eine ähnliche Diskussion gab es im Vorfeld der Olympiateilnahme um Pistorius selbst.

Des Technodopings bezichtigte auch Wojtek Czyz den Goldmedaillengewinner über 100 Meter, Heinrich Popow – ein geradezu unglaublicher Vorgang unter Mannschaftskollegen. Als „Exklusivitätsdoping“ könnte man den Vorwurf eigentlich besser umschreiben. Stein des Anstoßes war nämlich die exklusive Sportprothese des wie Czyz knieexartikulierten Popow. Ist es im Behindertensport inzwischen wie bei der Formel 1, dass die „Motorisierung“ der ausschlaggebende Faktor für den Sieg ist? Kommt es auf die Forscherküche und die Bereitschaft der Unternehmen an, viel Geld und Energie in diese Entwicklungen zu stecken? Dann wird es Regeln geben müssen, wie ein Kniegelenk zu Wettkampfbedingungen auszusehen hat.

Auf die REHACARE vom 10. bis 13. Oktober in Düsseldorf bereiten wir Sie mit unserem traditionellen Messeführer vor. Ein Besuch lohnt sich in diesem Jahr ganz besonders, da die Hallen prall gefüllt und auch alle großen Hilfsmittel- und Autohersteller sowie die Umrüster wieder vollständig vertreten sein werden. HANDICAP ist wie immer mit einem kleinen Stand auf der weltgrößten Messe ihrer Art präsent. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4, Stand G59!

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2012 von HANDICAP

Alle Abonnenten bekommen unser "Magazin für Lebensqualität" automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt. Außerdem gibt es HANDICAP in vielen Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenläden und natürlich direkt beim Verlag.

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Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2012 von HANDICAP



„Inklusion“ ist in aller Munde. Offen gestanden, mögen wir diesen Begriff nicht besonders, genauso wie uns bereits die „Integration“ suspekt war. Wenn man davon spricht, ist man leider allzuoft schon mitten im Problem und bewegt sich schnell auf abstraktem und irgendwie blutleerem Terrain. Die Fallhöhe zwischen dem hehren Schriftwerk der UN-Behindertenrechtskonvention und dem quälenden Stückwerk ihrer schrittweisen Umsetzung ist dafür ein gutes Beispiel.

Wir erzählen Ihnen in diesem Frühjahrsheft deshalb wieder Geschichten von Menschen mit Handicap, bei denen sich Inklusion konkret im Beruf und im Alltag ereignet, die mit ihren Lebensentwürfen und durch ihr Handeln aktive Teilhabe praktizieren und nicht nur darüber sprechen. So wie unsere Titelheldin Claudia Breidbach, die als Architektin arbeitet und lange kämpfen musste, um sich mit einer speziellen Handprothese ihren Traum vom Fallschirmspringen zu verwirklichen. Oder die spastisch gelähmte Seyran Kismir, die wir bei einer Shoppingtour über den Kudamm begleitet haben. Die Deutschtürkin kann zwar nicht gut sprechen, zeigt aber beim Tippen in ihr Kommunikationsgerät, dass sie über großes Sprachentalent und viel Humor verfügt. Die Tetraplegikerin Agnieszka Meier, gebürtige Polin, hat mit den „Fliegenden Rollis“ einen eigenen Fahrdienst in Hamburg aufgebaut. Sascha Hohendorn ist selbst Rollstuhlfahrer und entwickelt als Projektingenieur innovative E-Rollis – und manchmal auch eine rasante Gartenliege. Der oberschenkelamputierte Peter Krauthan arbeitet als Wachmann und spielt American Football. Auch Wilfried Korte weiß, wo der Hammer hängt, fotografiert sich gern ohne Beine in erotischen Posen, macht aber vor allem als selbstständiger Metallbauer einen inklusiven Knochenjob.

Zur Teilhabegesellschaft gehört, dass sich die Väter verstärkt um ihren Nachwuchs kümmern wollen. Natürlich gilt das auch für die drei Papas im Rolli, die wir besucht haben, um zu sehen, wie sie ihre Babys schaukeln. Es ist nicht leicht, einen Kinderwagen zu schieben und gleichzeitig den Rolli anzutreiben. Die jungen Väter haben uns einen Einblick in ihren lebendigen Alltag gewährt und ihre Kniffe verraten. Eins steht fest: Kleine Kinder fahren liebend gerne im Rolli mit, entweder mit Schal, Klettband oder Tragetuch auf Papas Schoß gesichert oder auch in einer Babyschale, die sich neuerdings fest am Rolli montieren lässt.

Ein Exklusiv-Interview haben wir mit dem doppelunterschenkelamputierten Sprinter Oscar Pistorius in London geführt. Ob er nun nur bei den Paralympics oder auch bei den Olympischen Spielen starten wird, steht noch in den Sternen. Aber seine Kritiker, die ihm einen Vorteil durch das Handicap unterstellen und offenbar befürchten, dass Pistorius seine nichtbehinderten Konkurrenten in Grund und Boden laufen könnte, machen deutlich: Eine bessere Verkörperung des Inklusionsgedankens kann es gar nicht geben. In London haben wir uns auch über den Stand der Vorbereitungen auf die Paralympics vom 29. August bis 9. September informiert: Vieles spricht dafür, dass es „die besten Spiele aller Zeiten“ werden. So sponsert etwa die britische Supermarktkette Sainsbury’s, die 21,5 Millionen Kunden pro Woche zählt, exklusiv die Paralympics und trägt so dazu bei, die Sportler mit Handicap zu einer starken „Marke“ zu machen.

Mobilitätshilfen wie Rollstühle, Prothesen, Orthesen, Elektromobile, Liegeräder oder Reha-Buggys, die wir in dieser Ausgabe vorstellen und in der Praxis testen, sind eine wichtige Bedingung der Möglichkeit von Inklusion und Teilhabe, auch wenn das von den Kostenträgern manchmal anders gesehen wird. Viele Neuheiten werden wieder auf der Orthopädie + Reha-Technik vom 16. bis zum 18. Mai in Leipzig präsentiert, auf die wir Sie mit einem Messeführer vorbereiten. Auf Ihren Besuch am HANDICAP-Stand in Halle 3 / A52 freuen wir uns!

Der Bund behinderter Auto-Besitzer e.V. (BbAB) hat viel dazu beigetragen, dass es Rabatte beim Neuwagenkauf nicht nur exklusiv etwa für Journalisten, sondern längst auch für Menschen mit Handicap gibt. Wir haben den BbAB-Vorsitzenden Achim Walter Neunzling interviewt und listen die aktuellen Behinderten-Rabatte auf. Die Urlaubszeit naht: Wie wäre es mit einer Campingtour entlang der kroatischen Adriaküste? Rollstuhlfahrer Alfred Müller war im letzten Sommer mit Reisemobil und ADAC-Campingführer unterwegs, hat als barrierefrei ausgewiesene Plätze getestet und berichtet von Lust und Frust am blauen Meer. Lust auf mehr kann ein Speed-Dating machen, auch wenn dabei nicht die Liebe auf den schnellen Blick herausspringt. Wie sich ein Rollstuhlfahrer beim Flirten im Minutentakt mit sieben Frauen und seinen nichtbehinderten Konkurrenten schlägt, schildern wir in einer einfühlsamen Reportage.

Wie schwierig es mit der Inklusion wird, wenn es brennt und die Rettungswege über Treppen führen, beleuchten wir mit einem ausführlichen Hintergrundbeitrag. „Rette sich, wer kann!“, gilt als Devise für viele behinderte Menschen nicht. Sie sind oft auf die sogenannte Fremdrettung durch die Feuerwehr angewiesen.

In einem Themenschwerpunkt widmen wir uns Menschen mit langjährigen Handicaps, bei denen das Älterwerden als Belastung hinzukommt, sodass die eingespielten Lebensabläufe und Kompensationen nicht mehr wie gewohnt greifen. Die versammelten Erfahrungsberichte und Interviews zeigen aber auch, dass sich ältere Menschen mit Handicap nicht bange machen lassen müssen und kreative Strategien im Umgang mit dem unaufhaltsamen Alterungsprozess entwickeln können.

„Arm im Alter“ ist für Martin Fromme geradezu eine Traumvorstellung. Deutschlands einziger professioneller körperbehindeter Komiker mit einem Arm arbeitet daran, dass sich Witze über Behinderte endlich totlaufen. Erst dann wäre Inklusion wirklich erreicht!

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 172 Seiten starken Frühjahrsausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen haben. Außerdem gibt es HANDICAP in vielen Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenläden und natürlich direkt beim Verlag.

Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 04421/300-5323 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2011 von HANDICAP


Als erstes Publikumsmagazin stellen wir in der Winterausgabe von HANDICAP das neue Genium von Otto Bock ausführlich vor. Wie rund, natürlich und intuitiv man sich mit diesem elektronischen Kniegelenk bewegt, konnte Chefredakteur Gunther Belitz im harten Alltagseinsatz selbst erproben – ein echter Meilenstein. Dass aber auch mechanische Prothesensysteme in Zukunft ihre Berechtigung haben werden, zeigen zwei weitere Praxistests mit Kniegelenken und innovativen Füßen von medi und Uniprox.

Rollstuhlfahrer können schon seit Jahrzehnten unter manuell und elektrisch betriebenen Modellen wählen; mittlerweile gibt es sogar intelligente Lösungen, die beide Welten miteinander verbinden. Wir haben diesmal mit dem ZRA von TiLite einen Aktivrolli mit starrem Rahmen und mit dem Quickie Salsa M von Sunrise Medical einen wendigen Elektrorollstuhl unter die Lupe genommen. Wie rund und bunt es dabei zugehen kann, zeigt vor allem unsere Autorin Elisabeth Wellner, die sich für den Praxistest auf dem Oktoberfest im feschen Dirndl mitten ins pralle Leben zwischen Wiesngaudi und Salsatanz gestürzt hat.

Rundum zufrieden sind die von uns in dieser Winterausgabe porträtierten Menschen mit ihrem bisherigen Lebensweg. Isabella Nölte hat ihre vier Kinder und die hausgemachten Kartoffelknödel mit nur einer Hand voll im Griff und schneidet ihrem Mann mit Hilfe eines Staubsaugers sogar die Haare. Mario Galla ist in der Welt der Mode ein gefragtes Fotomodel, obwohl er von klein auf eine Orthoprothese am Bein trägt. Und Marc Schuh ist nicht nur Deutschlands bester Rennrollstuhlfahrer, sondern auch als Physiker ein Perfektionist. Beinahe einmal rund um die Welt sind Gerda Pamler und Constanze Prelle gereist, um mit dem Rolli Ecuador und die Galápagos-Inseln zu erkunden und in diesem Heft von ihren Erlebnissen zu berichten.

Einen richtig runden Tritt haben Menschen mit Handicap, wenn sie mit den neuen E-Bikes von Pro Activ den Rückenwind einschalten. Rund geht es auch mit den Airborne-Rollstuhlreifen von Schwalbe, die wir ebenso getestet haben, und mit denen Aaron Fotheringham seinen doppelten Salto rückwärts steht. Rund ums Automobil drehen sich in dieser Ausgabe wieder Reportagen, die dokumentieren, mit welchem Engagement und technischer Akuratesse die Fahrhilfenhersteller und Umrüster an funktionellen und individuell abgestimmten Lösungen für behinderte Menschen feilen – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, wie wir bei einer Exkursion auf die Insel festgestellt haben. Rundweg begeistert waren schließlich blinde und sehbehinderte Menschen, die auf der Teststrecke von Ford in Köln das Steuer einmal selbst in die Hand nehmen und eine rasante Fahrt wagen konnten.

Die REHACARE läuft in den ungeraden Jahren bekanntlich nicht so rund wie in den geraden, weil einige der großen Aussteller nur im Zweijahresrhythmus an der Messe teilnehmen. Nichtsdestotrotz gab es wieder etliche Neuheiten in Düsseldorf zu sehen, die wir Ihnen bei unserem Rundgang von A bis Y vorstellen.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 164 Seiten starken Winterausgabe von HANDICAP. Falls Sie unser Magazin für Lebensqualität noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Herbstausgabe 3/2011 von HANDICAP


Wir haben den Sommer genutzt, um Ihnen wieder zahlreiche Quellen der Inspiration zu eröffnen. Und das gilt ganz wörtlich für unseren Bericht über die phantastischen Erlebnisse von Menschen mit Handicap bei der „Island Experience“ von Volkswagen und Petri + Lehr. Klar, dass dabei neben extremen Herausforderungen mit den Touareg-Geländewagen auch ein Besuch des Strokkur-Geysirs auf dem Programm stand, der eine heiße Wasserfontäne bis zu 20 Meter in die Höhe schleudert.

Eine stete Quelle der Inspiration sind die Artikel, Bücher und Vorträge von Andreas Pröve. Der Weltenbummler im Rollstuhl erzählt uns diesmal von seinem neuesten Abenteuer in Südost-Asien, bei dem er mit Rolli, Handbike und Tuck-Tuck dem großen Strom des Mekong folgte. Mit weiteren Reisereportagen wollen wir Sie inspirieren, es unseren Autoren mit Handicap gleich zu tun, zum Beispiel bei einer Safari in Namibia den „Big Five“, den fünf großen Wildtieren, zu begegnen. Oder den Charme der Insel Mallorca abseits des „Ballermann“ zu entdecken. Oder einmal das beschauliche kleine Fürstentum Liechtenstein zu besuchen.

Wichtige Inspirationen für mehr Verkehrssicherheit erhielten jugendliche Handbiker im Rahmen eines Pilotprojekts in Westerstede ebenso wie erwachsene Autofahrer bei Fahrsicherheitstrainings an verschiedenen Orten in Deutschland. In den USA inspiriert die Organisation AmpSurf behinderte Menschen, das Wellenreiten zu lernen und vermittelt so buchstäblich sprühende Lebensfreude.

Auch mit unseren vielfältigen Hilfsmitteltests wollen wir Sie dazu inspirieren, aktiv am Leben teilzuhaben. Diesmal haben wir den E-Rolli mit Stehfunktion E890 von Etac, den faltbaren Aktivrolli XR1 von Meyra, das neue Outdoor-Mobil ScoutCrawler von Otto Bock sowie mit dem Caneo von Dietz wieder einmal einen Pflegerollstuhl unter die Lupe genommen. Das Power Knee von Össur ist als erstes motorbetriebenes E-Bein eine Inspiration, die Oberschenkelamputierten ein leichteres Gehen auf längeren Strecken verheißt. Auch die Orthesen und Korsette für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die wir in diesem Heft vorstellen, inspirieren zu mehr Aktivität und Lebensqualität.

Das ewige Gezänk um das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ ist dagegen alles andere als inspirierend. Wir haben hinter die Kulissen geschaut und Menschen mit Handicap getroffen, die den neuen Bahnhof kritisieren. Richtig inspirierend sind die Demokratiebewegungen in den arabischen Ländern. Am Beispiel von Tunesien zeigen wir auf, dass sich nun auch für behinderte Menschen neue Perspektiven ergeben.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Herbstausgabe von HANDICAP.
Falls Sie unser Magazin für Lebensqualität noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2011 von HANDICAP



Von den großen menschlichen und technischen Herausforderungen, die wir in diesem erneut 180 Seiten starken Heft versammelt haben, vermittelt schon unsere Titelgeschichte einen leibhaftigen Eindruck: Dank einer aufwendigen Umrüstung seines dicken Brummis kann der querschnittgelähmte Norweger Sven Erik Fonnes nämlich seinem Traumberuf als Truckfahrer nachgehen. Was die Inklusion von Menschen mit Behinderung und die Barrierefreiheit in den Köpfen anbetrifft, ist das Land im hohen Norden seit langem ein Vorbild. Umso mehr wünschen wir Fonnes, seiner Familie sowie allen Menschen mit und ohne Handicap in Norwegen, dass sie nach dem Albtraum der fürchterlichen Anschläge bald wieder zur Normalität zurückfinden können.

Einen Traum hat sich auch Helle Deertz erfüllt, die im Rolli zusammen mit drei Assistenten einen Monat lang auf eigene Faust Argentinien und Chile bereiste. Für Carina Assmann ist es ein hart erarbeiteter Traum, nach einer inkompletten Querschnittlähmung mit zwei Orthesen wieder gehen zu können. Katja Reichert kann zwar noch gehen, hat sich aber bereits für einen Aktivrolli von O4 als Mobilitätslösung entschieden, um ihrer MS-Erkrankung gleichsam einen Schritt voraus zu sein. Wie immer haben wir neue Rollstühle auch wieder einem Praxistest unterzogen und stellen Ihnen diesmal den K-Serie Aluminium von Küschall und den Kinderrolli Kika von Sorg vor.

Tatsächlich berichten wir in HANDICAP ja oft über Hilfsmittel für Menschen, die nicht mehr gehen und stehen können. Bei Ernst Raths aus der Schweiz ist das genau umgekehrt, denn er kann nicht mehr sitzen. Umso größer ist seine Freude, dass er mit seinem von Felix Liehr umgebauten Wohnmobil nun selbst im Stehen in den Urlaub fahren kann. Tipps für barrierefreie Sommerausflüge und Reiseziele finden Sie natürlich ebenfalls wieder in diesem Heft.

„Wo ein Fuß hinpasst, ist auch ein Weg“: Unter diesem Motto marschierte der oberschenkelamputierte Roland Zahn in 100 Tagen 1.000 Kilometer von Leipzig nach Tübingen. Wir haben den 74-jährigen Wandersmann auf einem Abschnitt seiner Tour begleitet und mit ihm über seine Erfahrungen und seine Motivation gesprochen. Standhaft bewegt sich der blinde Peter Eisenach mit allen verbliebenen Sinnen rund um den Berliner Alexanderplatz. Wir haben mit ihm bei einer außergewöhnlichen Entdeckungsreise und Spurensuche im Großstadtrevier Tuchfühlung aufgenommen.

Der Schauspieler Erwin Aljukic blickt nach dem Aus der TV-Soap Marienhof auf seine langen Jahre als wirklich körperbehinderter Darsteller zurück und stellt neben zahlreichen positiven Erfahrungen fest, dass in der Serie viel Potenzial vor allem im Hinblick auf eine tabufreie Thematisierung von Liebe und Sexualität verschenkt wurde. Im richtigen Leben sieht das zum Glück schon anders aus. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie bei der Partnersuche erfolgreich sein können und haben uns intensiv mit den Singlebörsen im Internet beschäftigt, die Menschen mit Handicap allerdings nicht nur Lovestories bescheren, sondern auch schnell zur Venusfalle werden können.

In die Falle laufen viele Versicherte, die einen schweren Autounfall krank oder behindert überleben und von den Versicherungskonzernen im Regen stehen gelassen werden. Über die oft langjährigen Kämpfe der Betroffenen für ihr Recht berichten wir in einer großen Reportage. Schwer haben es auch Migranten mit Handicap, denen wir einen weiteren Schwerpunkt widmen. Neben vielen Beispielen doppelter Diskriminierung gibt es aber auch erfreuliche Inklusionsprojekte und mutmachende Erfolgsgeschichten.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Sommerausgabe von HANDICAP.
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Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2011 von HANDICAP


Die ersten sonnigen Tage haben wir mit viel Schwung genutzt, um auf den Spielwiesen des Lebens wieder verschiedenste Mobilitätshilfen unter die Lupe zu nehmen. Während die beiden großen Praxistests innovativer Beinprothesen (Orion-Knie und Echelon-Fuß von Endolite sowie Mauch Knee und Re-Flex Rotate-Fuß von Össur) tatsächlich in Feld, Wald und Wiese angesiedelt sind, haben wir mit dem neuen Faltrollstuhl Sopur Xenon den Münchner Großstadtdschungel erkundet und die Spielwiese des Marienplatzes bis hoch zum Rathausturm genutzt. Daneben stellen wir unter anderem mit dem Vamos den ersten Rollstuhl von Speedy Reha-Technik vor und sind mit dem Swiss Trac von Atec auf große Tour gegangen. Wie die Wohnzimmercouch zur Spielwiese für einen Schwertkampf wird, zeigen wir am Beispiel moderner Spielkonsolen, die auch Menschen mit Handicap richtig in Schwung bringen und sogar therapeutisch von Nutzen sein können.

Eine immer wieder faszinierende Spielwiese ist der Behindertensport, den wir diesmal mit einer großen Reportage über die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Neuseeland und einer Vorstellung der noch jungen Sportart EL-Hockey beleuchten. Monoski-As Martin Braxenthaler hat die Spielwiese des Spitzensports inzwischen verlassen und demonstriert beim Frühjahrsputz in seiner Garage, wie sich der Rolli nach dem Winter wieder fit machen lässt. Richtig Arbeit bedeutet es auch für Josephine Opitz, sich als Model im Rollstuhl auf der Spielwiese des Show- und Modegeschäfts zu behaupten, was wir anhand eines Potrtäts der selbstbewussten jungen Frau verdeutlichen. Die an allen vier Extremitäten spastisch gelähmte Annette Jablonski hat dagegen die Spielwiese der Kunst für sich entdeckt und drückt ihre Gedanken und Gefühle in ebenso phantasievollen wie kunstfertig mit Mal- und Bügeleisen hergestellten Bildern aus. Dr. Angelika Trabert berichtet in einer großen Reportage über ihren abenteuerlichen Einsatz als Anästhesistin im Rolli für die Hilfsorganisation Mango im westafrikanischen Guinea. „In der Ruhe liegt die Kraft“, ist das Lebensmotto des ehemaligen Rennrollstuhlfahrers und Hautarztes Robert Fiegl, den wir porträtieren. Unsere Reportage über das Leben mit Muskeldystrophie vom Typ Duchenne zeigt jedoch auch, dass die Spielwiesen der Kindheit nicht immer nur Freude und Lebenslust entfachen.

Da das Automobil nach wie vor des Deutschen liebste Spielwiese ist, haben wir diesem gerade für Menschen mit Handicap so wichtigen Mobilitätsfaktor wieder viel Platz im Heft eingeräumt. Auf 18 Seiten bieten wir etwa eine qualifizierte Marktübersicht von Rollstuhl-Verladehilfen für den PKW und haben festgestellt, dass es die „eierlegende Wollmilchsau“ nicht gibt, da jede Lösung irgendwo ihren Platz auf der Spielwiese beansprucht. Wir haben den neuen VW Passat Variant mit dem innovativen Handbediengerät Multima3 von Petri + Lehr bei einer Fahrprobe ausführlich unter die Lupe genommen und stellen weitere interessante Lösungen verschiedener Fahrzeugumrüster vor. Mit einem Bericht über behindertengerechte Trikes und einem Check der Nordseeinsel Borkum sowie vielen weiteren Reisetipps wollen wir Sie dazu motivieren, abenteuerliche und entspannende Spielwiesen selbst zu entdecken.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Frühjahrsausgabe von HANDICAP. Falls Sie unser Magazin für Lebensqualität noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2010 von HANDICAP

Den Elan von Menschen mit Handicap, sich und die Welt zu bewegen, versinnbildlicht nicht nur unser Titelfoto, das den slowakischen Rollstuhltänzer Milan Berko mit seiner Partnerin Miroslava Sekaninova bei der Weltmeisterschaft in Hannover zeigt. Er zieht sich wie ein roter Faden durchs 180 Seiten starke Heft: So beschreibt Steffi Raila ihre erlebnisreiche Reise mit dem Rolli am anderen Ende der Welt, in Australien. Drei Brüder aus Bochum halten nicht nur wie Pech und Schwefel zusammen, sondern haben auch einen integrativen Tischkicker entwickelt, bei dem sich alles um das faire Zusammenspiel zwischen Rollis und Fußgängern dreht. Mit einer Hüftendoprothese aus Titan hebt die Kitesurferin Anne Pieper die Welt zwischen Wasser und Himmel aus den Angeln. Stefan Schmaltz hat Kraft und innere Ruhe beim WingTsun gefunden und ist weltweit der einzige schwerbehinderte Lehrer dieses chinesischen Kampfkunststils. Und Michael Müller ist mit Unterschenkelprothese und weiteren Handicaps so standhaft und zielsicher, dass er zu den besten Bogenschützen der Welt gehört.

Auf 30 Seiten bereiten wir in unserem großen Messerückblick die Hilfsmittel-Neuheiten und Trends der REHACARE auf. Einige in Düsseldorf erstmals gezeigte Highlights wie den Avantgarde-Faltrolli von Otto Bock oder den Einmalkatheter SpeediCath Compact für Männer von Coloplast können wir Ihnen in diesem Heft schon ausführlich vorstellen. Weitere Praxistests von innovativen Rollstühlen und Mobilitätshilfen folgen wie üblich in den nächsten Ausgaben von HANDICAP.

Unter teilweise sehr winterlichen Bedingungen haben wir im aktuellen Heft wieder attraktive Autos mit behindertengerechter Umrüstung unter die Lupe genommen: Etwa den VW T5 Multivan, unter anderem mit dem brandneuen und besonders kompakten Kassettenlift K90 Active von AMF Bruns, der es aktiven Rollstuhlfahrern ermöglicht, auch sehr enge Parklücken zu nutzen. Mit dem neuen Audi A1 und dem VW Polo GTI haben wir zwei außergewöhnliche Kleinwagen mit verschiedenen Handbediengeräten von Veigel getestet, die so auch für Piloten mit Handicap zu heißen Fegern werden.

Genau das Richtige für die kalte Jahreszeit sind die funktionellen Rolli-Handschuhe von Chiba, die beim Fahren ebenso wie bei Schneeballschlachten wärmen und schützen. Ähnliches gilt für die neuen Winterschuhe von medi powered by Dachstein, die sich beim Härtetest auf Eis und Schnee buchstäblich als Winter-Fest für Prothesenträger erwiesen haben. Bei noch angenehmeren Temperaturen konnten wir mit dem Plié 2.0 von Freedom Innovations ein neues mikroprozessorgesteuertes Kniegelenk auf den Prüfstand stellen. Beim Drachensteigen und anderen herbstlichen Aktivitäten hat es sich zusammen mit dem Silhouette VS Prothesenfuß als zuverlässiger Flug- und Wegbereiter bewährt. Trotz aller Passteilinnovationen ist und bleibt der Schaft als Bindeglied zwischen Mensch und Maschine das entscheidende Element in der Prothetik: Über die möglichen Wege zu einem intelligenten Prothesenschaft informieren wir Sie anhand neuer Entwicklungen bei Gottinger Orthopädietechnik.

Kreuz und Quer ohne Barrieren – So nennen wir unsere Empfehlungen und Veranstaltungstipps für die nächsten Monate, mit denen wir Sie zum Ausprobieren, Dabeisein, Mitmachen oder Zuschauen motivieren wollen. Ein motivierendes Beispiel für die Hilfe zur Selbsthilfe bildet ein Verein, in dem sich Menschen mit der seltenen Erkrankung HSP zusammengeschlossen haben, über dessen Aktivitäten wir in der Winterausgabe berichten. Wunderschöne Motive verspricht Alexandra Nolden mit ihrem mobilen Fotostudio. Zusammen mit einem professionellen Fotografen kommt die erfahrene Heilerziehungspflegerin ins Haus und setzt in entspannter Atmosphäre auch schwerstbehinderte Menschen perfekt in Szene – ein tolles Konzept mit buchstäblich faszinierender Ausstrahlung.

Und da es im Winter zu Hause oft am Schönsten ist, widmen wir uns in einem Schwerpunkt verschiedenen Möglichkeiten des barrierefreien Bauens und Wohnens – vom kompletten Eigenheim und neuen architektonischen Lösungen für das betreute Wohnen über den Treppenlift für den Zugang zum Haus und flexible Lösungen für Bad und WC bis zum komfortablen und funktionsstarken Wohnzimmersofa.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Winterausgabe 4/2010 von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte erhalten haben. Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Herbstausgabe 3/2010 von HANDICAP


Die Auswahl des Titelmotivs für unsere 196 Seiten starke Herbstausgabe fiel uns richtig schwer und wurde in der Redaktion wie immer heiß diskutiert. Und das ist richtig so, denn beim Titel handelt es sich um die Visitenkarte einer Zeitschrift. Als Magazin, das quartalsweise erscheint, wollen wir natürlich im Laufe der Zeit immer wieder verschiedene Aspekte berücksichtigen: die Geschlechter, die Jahreszeiten, unterschiedliche Behinderungen und Aktivitäten, mal sportlicher, mal entspannter – eben all das, was unser Magazin für Lebensqualität als vielseitiges und informatives Medium für Menschen mit Handicap und ihre Freunde über mittlerweile fast 18 Jahre auszeichnet. Ja, HANDICAP wird 2011 endlich volljährig!
Deshalb geben wir diesmal auf unserem Titel einen kleinen Einblick in unseren Diskussionsstand und zeigen auch einige für die aktuelle Ausgabe zwischenzeitlich wieder verworfene Optionen. Wir haben uns letzten Endes für das Motiv entschieden, das unseres Erachtens die rundeste Sache mit der schönsten Perspektive verbindet: Es zeigt die hochschwangere Karoline Böhnke mit ihrer Tochter Josefine und wurde im Fotostudio von Harald Poppke im holsteinischen Neustadt aufgenommen. Am 22. September hat Josefine ihr Schwesterchen Antonia, das gesund und ohne Komplikationen auf die Welt kam, in die Arme schließen können. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen alles Gute!

Natürlich stellen wir in unserer Herbstausgabe wieder interessante Hilfsmittel vor. Topaktuelle Produkte wie den elektrischen Zusatzantrieb z10 von Otto Bock oder den ultraleichten Aktivrollstuhl Panthera X haben wir ausführlich in der Praxis testen können. Mit den Scootern, Kabinenfahrzeugen und Liften von Weileder oder dem „StehFix“ von Heymer, einem innovativen Aufrichtlifter, der zugleich ein fahrbarer Stehtrainier ist, präsentieren wir weitere nützliche Mobilitätshilfen. Der „Schrank-Butler“ ist ein beweglicher Möbelcontainer mit elektrischem Antrieb, der seinen Benutzern buchstäblich entgegenkommt und so auch Rollstuhlfahrern vollen Zugriff auf die oberen Schrankfächer ermöglicht. Wir haben uns das von der Schreinerei Philipp maßgefertigte Möbelstück im Einsatz bei Paralympics-Medaillengewinnerin Anna Schaffelhuber genau angesehen.

In unserem Schwerpunkt „Auto-Mobilität“ haben wir den Mercedes-Benz E 350 CDI BlueEfficiency T-Modell mit Fahrhilfen ausgiebig unter die Lupe genommen und zeigen, was der große Kombi insbesondere Menschen mit Handicap bieten kann. Der KIA Soul ist zwar ein recht kleines Fahrzeug, ermöglicht aber durch einen Umbau von Kivi, dass Rollstuhlfahrer übers Heck einsteigen und bis zum Lenkrad vorfahren können. Wir haben uns direkt beim Umrüster in Italien von der Lösung überzeugt.

Perspektiven für mehr Lebensqualität eröffnen sich oberschenkelamputierten Menschen mit innovativen Kniegelenken wie dem Symphony, dem REL-K oder dem XT9, die wir allesamt in der Praxis unter die Lupe genommen haben. Mit welcher Energie und Lebensfreude Menschen mit Handicap ihre Perspektiven erweitern, zeigen wir einmal mehr in authentischen Porträts und Reportagen über beeindruckende Persönlichkeiten auf: Von der Unternehmensberaterin Sabine Mühlhaus-Liebich, die ihre Multiple Sklerose auch als Chance begreift, bis zu Odette Dücker, die sich ihr behindertengerechtes Dreirad mit viel Leidenschaft und Chuzpe erkämpft hat. Von Myriam Hagemann, die mit zwei Unterschenkelprothesen Haushalt, zwei Kinder und mehr managt, bis zu Inga Orlowski, die als Staatsanwältin und sportliches Multitalent mit Oberschenkelprothese reüssiert. Und mit Regula Runge, Deutschlands bester BMX-Fahrerin, stellen wir eine nichtbehinderte Spitzensportlerin vor, die sich mit orthopädie-technisch gefertigten Protektoren schützt, um ihren Traum von einer Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London zu verwirklichen.

Zukunftsperspektiven wollen wir mit dem zweiten Teil unseres Schwerpunkts zum Studium ohne Handicap anstoßen, in dem wir zahlreiche Informationen für (angehende) Studierende mit Mobilitätseinschränkung zusammengetragen haben. Gut neun Monate nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti wollten wir schließlich wissen, wie es den behinderten Menschen dort heute geht und haben in Erfahrung gebracht, dass es immer noch große Not, aber auch viel Hoffnung und neue Perspektiven gibt.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 196 Seiten starken Herbstausgabe 3/2010 von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte erhalten haben. Außerdem gibt es HANDICAP in vielen Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenläden und natürlich direkt beim Verlag. Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de

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Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2010 von HANDICAP


Auf 180 Seiten präsentieren wir Ihnen in der Sommerausgabe Menschen mit Handicap, die ihre Möglichkeiten kreativ nutzen und aktiv mitten im Leben stehen. So wie der querschnittgelähmte Segellehrer Holger Schönenberg, der sich jetzt auch den Traum vom Segelfliegen erfüllt hat. Oder der beinamputierte Tino Käßner, der nach einem Attentat als Soldat in Afghanistan nun als Radsportler Karriere macht. Wir haben uns mit den Rolli-Teenagern Vanessa Elster und Hendrik Fritz getroffen und spüren am Beispiel der beiden Cerebralparetiker nach, wie junge Menschen mit Handicap ihre Identität finden und auch mit schön gestylten Rollstühlen zum Ausdruck bringen wollen. Wir lassen den atemberaubenden Auftritt der behinderten Artisten des Circus Fantasticus Revue passieren und beleuchten die Kulturszene in einem Interview mit dem selbst auf künstliche Beatmung angewiesenen Veranstalter Ralph Büsing. Dass für Menschen mit Handicap aber nicht überall eitel Sonnenschein herrscht, dokumentieren wir diesmal mit einer Reportage über das Leben im Glasgower Arbeiterviertel Calton, als sozialer Brennpunkt wohl der härteste Ort Europas.

Ein Höhepunkt war sicher die Orthopädie + Reha-Technik in Leipzig, auf der vor allem die Prothesenhersteller ein wahres Feuerwerk an Innovationen gezündet haben. Auf 16 Seiten laden wir Sie deshalb zu einem nachträglichen Messerundgang ein und stellen Ihnen die wichtigsten Neuheiten vor. Lesen Sie dazu auch das Gespräch mit Hans Georg Näder, in dem der Chef von Otto Bock freimütig über den Kurs des weltweit größten Unternehmens in der Orthopädie-Technik und seine Einschätzung der Branchenentwicklung Auskunft gibt.

Wer noch auf der Suche nach kleinen, feinen Urlaubsvergnügen ist, ohne groß die Koffer packen zu müssen, sollte in aller Ruhe unsere Sommertipps durchblättern: ein Kaleidoskop von barrierefreien Ferienzielen in Deutschland und in den Nachbarländern. Und da Menschen mit Handicap am liebsten mit dem eigenen Auto verreisen, haben wir mit dem Renault Laguna und dem Skoda Superb zwei geräumige Kombis mit behindertengerechter Ausstattung ausführlich in der Praxis getestet. Platz genug bieten sie auf jeden Fall, um ein paar der zufällig auch behindertengerechten Alltagsdinge mitzunehmen, die wir in unserem ungewöhnlichen ABC der Hilfsmittel aufgeführt haben.

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Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2010 von HANDICAP


Auf 180 Seiten präsentieren wir Ihnen in der Frühjahrsausgabe von HANDICAP wieder vielfältige Tests neuer Hilfsmittel – vom Faltrolli (Traveler 4you von Pro Activ) und Rollstuhl-Hebelantrieb (NuDrive von T-RV) über E-Rolli (Nemo von Meyra) und Scooter (M1 von Mini Crosser) bis zur Beinprothese (Kinegen stream-Kniegelenk und Soleus-Fuß von Streifeneder) und Katheter-Innovationen (LoFric Sense von Astra Tech und VaPro von Hollister).

Die erfrischenden Möglichkeiten, mit behindertengerechten Fahrrädern und Bikes in den Frühling zu starten, bilden ebenso einen Themenschwerpunkt wie ein ausführlicher Rückblick auf die Winter-Paralympics in Vancouver. Wir begleiten den britischen Aktivisten Sulaiman Kahn durch den Londoner Untergrund und schildern, warum hier für Rollstuhlfahrer oft Endstation ist. Wir stellen Ihnen die junge deutsche Leichtathletin Vanessa Low vor, die als Überfliegerin mit zwei Prothesen im Weitsprung für Furore sorgt. Wir porträtieren die Artistenfamilie Traber beim Drahtseilakt zwischen Leben und Tod und haben Florian Sitzmann besucht, der über sein Leben mit Köpfchen, aber ohne Beine berichtet. Und wir befragen Hubert Hüppe, den neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, zu seinen Plänen und Herausforderungen.

Bildung ist zur Zeit das große politische Zukunftsthema: Deshalb starten wir in diesem Heft eine Bildungsoffensive, indem wir darüber informieren, wie und wo junge Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ihr Studium ohne Handicap absolvieren können. Natürlich kommt auch der Bereich „Auto-Mobilität“ in der Frühjahrsausgabe nicht zu kurz: Wir stellen wieder behindertengerecht ausgestattete Fahrzeuge, neue Fahrhilfen und innovative Lösungen der Umrüster vor. Viele weitere spannende und gut recherchierte Porträts, Reportagen und Interviews runden diese180 Seiten starke Ausgabe von HANDICAP zu einem bunten und informativen Frühlingsstrauß ab.

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Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2009 von HANDICAP


In der Winterausgabe 4/2009 präsentieren wir Ihnen auf 180 Seiten Menschen, die ihren Weg mit Handicap in beispielhafter Weise gegangen sind. Der ehemalige Motocross-Champion Pit Beirer etwa, der heute als querschnittgelähmter Sportchef bei KTM erfolgreich ist. Oder Frank Reinel, Deutschlands einziger Fußball-Schiedsrichter im E-Rolli. Oder Dr. Reiner Pilz, der nicht nur selbst erfolgreicher Rollstuhl-Rennfahrer war, sondern auch seit vielen Jahren die Rollstuhl- und Handbike-Wettbewerbe beim Berlin-Marathon organisiert. Der von der Glasknochenkrankheit betroffene Raul Aguayo-Krauthausen engagiert sich dagegen unermüdlich für die Berliner „Sozialhelden“.

Die Priester und Pfarrer mit Handicap, die wir im Rahmen eines „Specials“ porträtieren, haben teilweise teuflische Barrieren aus dem Weg räumen müssen, bevor sie ihrer himmlischen Berufung folgen konnten.
Atemberaubende Fahrzeuge, flotte Flitzer und pfiffige Lösungen der Umrüster stellen wir Ihnen auf 25 Seiten in unserem Schwerpunkt rund ums behindertengerechte Automobil vor. In der Praxis haben wir etwa den neuen BMW 5er Gran Turismo mit Fahrhilfen und den Skoda Fabia mit Rollstuhl-Ladehilfe getestet.

Auf 12 Seiten lassen wir die auf der REHACARE präsentierten Hilfsmittelneuheiten Revue passieren. Den Starrrahmenrollstuhl Max Lite von RGK haben wir ebenso getestet wie die neuen Twin-Star Strap-Laufräder von Golz. In der Prothetik haben wir das Hydeal-Kniegelenk zusammen mit dem Fusion-Fuß von Teufel auf Herz und Nieren geprüft. Wir zeigen Ihnen auch, wie schön sich künstliche Arme und Beine heute mit Silikon-Kosmetiken ästhetisch gestalten lassen.

Zahlreiche Rechtsinformationen über die Urteile des Bundessozialgerichts in Sachen Mobilität aus den vergangenen zehn Jahren oder über ein aktuelles Urteil zur Elternassistenz, das die Rechte behinderter Eltern stärkt, bieten Ihnen praktische Unterstützung. Und schließlich haben wir einige Tipps zum barrierefreien Bauen und Wohnen für Sie zusammengestellt. Weitere Reportagen, zum Beispiel über den Alltag in einem Kinderhospiz oder über die Möglichkeit, lästige Verstopfungen in den Griff zu bekommen, runden das Informationsangebot in diesem Heft ab.

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BEWEGEN STATT BEHINDERN

Aktionsbündnis für eine gute Versorgungsqualität in der Orthopädie-Technik

Informationen über das Aktionsbündnis
Online Petition "Bewegen statt Behindern"

Special Auto-Mobilität:

Autos für Alle

Autos für alle
Golf, die fünfte!
Drei Hochdachkombis mit Heckeinstieg im Vergleich
Fahren lernen ohne Handicap
Rollis, die rasten
Tiefergelegt: Behindertengerechte Oldtimer
Test: Vito und Viano von Mercedes

Mit Cranberry-Produkten Harnwegsinfektionen vorbeugen:

Beerenkräfte

Was sind Cranberries und wie wirken sie?
Spitzenleistungen auf Wasser und Eis
Beeren für den Bären

Verschiedenes: E-Learning-Ausbildungsangebote für Menschen mit Handicap
Gesellschaft & Kommunikation
E-Learning-Auszubildende im BBW NeckargemündJungen Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen positive Zukunftsperspektiven zu vermitteln ist die zentrale Aufgabe der Berufsbildungswerke, die heute an 52 Standorten in Deutschland etwa 15.000 Bildungsplätze jährlich zur Verfügung stellen.

Mit einer Kapazität für rund 600 förderungsbedürftige junge Leute ist das Berufsbildungswerk (BBW) in Neckargemünd eines der größten in Deutschland. Überregionale Bedeutung erlangt hat es jedoch auch wegen seiner innovativen berufspädagogischen Konzepte.

Im Einsatz neuer Medien zu Ausbildungszwecken hat sich das BBW Neckargemünd, das zum Bildungs- und Gesundheitskonzern SRH mit Sitz in Heidelberg gehört, als Anbieter der ersten Stunde etabliert.

Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Montag, 17.August 2009 (1787 mal gelesen)
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Therapien: Gelenkschmerz ade?
Gesundheit & Rehabilitation

Was gegen die Volkskrankheit Arthrose hilft

Arthrose ist eine VolkskrankheitEtwa fünf bis acht Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Arthrose, einer degenerativen Gelenkerkrankung. Im Gegensatz zur Arthritis sind bei der Arthrose die Gelenke nicht entzündet, sondern abgenutzt. Von diesem Verschleiß ist zunächst der Gelenkknorpel betroffen, später können dann Veränderungen am Knochen folgen. Die Arthrose ist eine schleichende Krankheit: Anfängliche Verspannungen in den Gelenken entwickeln sich langsam zu starken Schmerzen. Diese treten meist dann auf, wenn sich der Betroffene nach längerer Ruhe zu bewegen beginnt, und können in einem späteren Stadium chronisch werden. Zwar gilt die Arthrose immer noch als typische Alterskrankheit, aber zunehmend sind davon auch jüngere Menschen ab 30 Jahren betroffen.


Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Sonntag, 04.Februar 2007 (2244 mal gelesen)
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Handicap-Stars: „Paralympics-Gold ist besser als Sex“ - Verena Bentele
Menschen & Möglichkeiten
Verena beim Langlauf, Foto: Evelyn BolsingerDie blinde Verena Bentele ist ein Star des Behindertensports und behauptet sich auch im Studium und im Münchner Großstadtdschungel

 

„Hopp auf drei, hopp gerade, hopp, hopp, hopp auf neun, hopp runter, hopp gerade, hopp langsamer Verena.“ Beständig wie ein Uhrwerk gibt Ralph Schmidt seine Instruktionen an Verena Bentele. Die akustischen Signale lotsen die Biathletin durch den Langlaufparcours in Soldier Hollow bei Salt Lake City. Für die von Geburt an blinde Verena ist der ständige Kontakt zu ihrem Trainer und Guide nicht nur läuferisch notwendig, sondern er bringt im Rennverlauf auch taktische Vorteile. So wird sie von Schmidt manchmal zur Mäßigung ermahnt, wenn sie schon die ersten Kilometer mit voller Energie angehen will. Und wenn gegen Ende die Kräfte nachlassen, sind die psychologischen Fähigkeiten ihres Coaches gefragt, um Verena für den Schlussspurt noch einmal kräftig zu motivieren.

Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 22.Dezember 2005 (6474 mal gelesen)
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Sexualität: Das unsichtbare Handicap
Gesundheit & Rehabilitation

Über die gleichgeschlechtliche Liebe von Menschen mit Behinderung


Homosexualität scheint in der heutigen Gesellschaft kein Tabu mehr zu sein. Politiker in hohen Ämtern bekennen sich öffentlich zu ihrem Schwul-Sein und die Ehe als vermeintlich letzte Bastion traditioneller Werte hat durch die eingetragene Partnerschaft Konkurrenz bekommen. Dabei wird Homosexualität mit Lifestyle, Modernität und Jugend in Verbindung gebracht. Das öffentliche Interesse fokussiert meist auf schrille Typen aus der Schwulenszene. Schon lesbische Frauen oder ältere Schwule fallen aus diesem verengten Blickwinkel heraus. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Bevölkerung immer noch Probleme hat, Menschen mit Behinderung eine eigenständige Sexualität zuzugestehen. Dass diese dann auch noch schwul, lesbisch oder bisexuell sein können, ist für viele einfach undenkbar.


Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 26.November 2004 (3214 mal gelesen)
(mehr... | 11278 mehr Zeichen | | Druckbare Version | Sexualität | Punkte: 5)

Gefangen im Rollstuhl (Dieser Artikel erschien in HANDICAP 3/1997)
Gesellschaft & Kommunikation

Dass auch Menschen mit Behinderung Straftaten begehen können, ist eine Möglichkeit, die weite Teile der Öffentlichkeit nicht in Betracht ziehen. Die Bandbreite reicht von Betrug über Anführung einer Diebstahlbande, gefährliche Körperverletzung, Straftaten im Milieu, Drogenhandel und Sexualdelikte bis hin zum Mord. Und die Zahl behinderter Straftäter nimmt zu. 


Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 24.November 2004 (2482 mal gelesen)
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Sexualität: Fetisch Behinderung?
Gesellschaft & Kommunikation
Über die Lust am gehandicapten Körper
Dieser Artikel erschien bereits 1997 im Magazin HANDICAP, hat aber bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt

Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 22.April 2004 (63003 mal gelesen)
(mehr... | 20298 mehr Zeichen | | Druckbare Version | Sexualität | Punkte: 3.78)

Sport/Sommer: Aha-Erlebnis beim Behindertensport
Mobil & Aktiv

Steffi NeriusDie Speerwerferin und WM-Dritte Steffi Nerius trainiert in Leverkusen mit großem Erfolg den Nachwuchs im Behindertensport


Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Samstag, 29.November 2003 (3605 mal gelesen)
(mehr... | 4217 mehr Zeichen | | Druckbare Version | Sport/Sommer | Punkte: 5)

Interviews: "Form follows Colani" - Interview mit dem Stardesigner
Menschen & Möglichkeiten

Es gibt kaum etwas, was Professor Luigi Colani noch nicht gestaltet hat. Jetzt traute sich der weltberühmte Designer an einen Rollstuhl heran. Mit dem ersten Prototypen landete der ambitionierte Hersteller Bischoff & Bischoff auf der REHACare 2002 einen echten PR-Coup. In diesem Jahr wurde der serienreife Aktivrolli „B1 Colani“ mit Carbonrahmen, ergonomischem Sitzsystem und Vollfederung auf der Düsseldorfer Messe präsentiert . HANDICAP besuchte Colani in seiner Karlsruher Werkshalle und sprach mit ihm über die Rollstuhlentwicklung und zeitgemäßes Hilfsmittel-Design.


Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Samstag, 29.November 2003 (3023 mal gelesen)
(mehr... | 5863 mehr Zeichen | | Druckbare Version | Interviews | Punkte: 4.62)



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