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Die Winterausgabe 2011/2012 von HANDICAP ist erschienen!
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir wünschen Ihnen ein rundum glückliches und gesundes Jahr 2012!
Als erstes Publikumsmagazin stellen wir in unserer Mitte Januar erschienenen Winterausgabe 2011/2012 das neue Genium von Otto Bock ausführlich vor. Wie rund, natürlich und intuitiv man sich mit diesem elektronischen Kniegelenk bewegt, konnte Chefredakteur Gunther Belitz im harten Alltagseinsatz selbst erproben – ein echter Meilenstein. Dass aber auch mechanische Prothesensysteme in Zukunft ihre Berechtigung haben werden, zeigen zwei weitere Praxistests mit Kniegelenken und innovativen Füßen von medi und Uniprox.
Rollstuhlfahrer können schon seit Jahrzehnten unter manuell und elektrisch betriebenen Modellen wählen; mittlerweile gibt es sogar intelligente Lösungen, die beide Welten miteinander verbinden. Wir haben diesmal mit dem ZRA von TiLite einen Aktivrolli mit starrem Rahmen und mit dem Quickie Salsa M von Sunrise Medical einen wendigen Elektrorollstuhl unter die Lupe genommen. Wie rund und bunt es dabei zugehen kann, zeigt vor allem unsere Autorin Elisabeth Wellner, die sich für den Praxistest auf dem Oktoberfest im feschen Dirndl mitten ins pralle Leben zwischen Wiesngaudi und Salsatanz gestürzt hat.
Rundum zufrieden sind die von uns in dieser Winterausgabe porträtierten Menschen mit ihrem bisherigen Lebensweg. Isabella Nölte hat ihre vier Kinder und die hausgemachten Kartoffelknödel mit nur einer Hand voll im Griff und schneidet ihrem Mann mit Hilfe eines Staubsaugers sogar die Haare. Mario Galla ist in der Welt der Mode ein gefragtes Fotomodel, obwohl er von klein auf eine Orthoprothese am Bein trägt. Und Marc Schuh ist nicht nur Deutschlands bester Rennrollstuhlfahrer, sondern auch als Physiker ein Perfektionist. Beinahe einmal rund um die Welt sind Gerda Pamler und Constanze Prelle gereist, um mit dem Rolli Ecuador und die Galápagos-Inseln zu erkunden und in diesem Heft von ihren Erlebnissen zu berichten.
Einen richtig runden Tritt haben Menschen mit Handicap, wenn sie mit den neuen E-Bikes von Pro Activ den Rückenwind einschalten. Rund geht es auch mit den Airborne-Rollstuhlreifen von Schwalbe, die wir ebenso getestet haben, und mit denen Aaron Fotheringham seinen doppelten Salto rückwärts steht. Rund ums Automobil drehen sich in dieser Ausgabe wieder Reportagen, die dokumentieren, mit welchem Engagement und technischer Akuratesse die Fahrhilfenhersteller und Umrüster an funktionellen und individuell abgestimmten Lösungen für behinderte Menschen feilen – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, wie wir bei einer Exkursion auf die Insel festgestellt haben. Rundweg begeistert waren schließlich blinde und sehbehinderte Menschen, die auf der Teststrecke von Ford in Köln das Steuer einmal selbst in die Hand nehmen und eine rasante Fahrt wagen konnten.
Die REHACARE läuft in den ungeraden Jahren bekanntlich nicht ganz so rund wie in den geraden, weil einige der großen Aussteller nur im Zweijahresrhythmus an der Messe teilnehmen. Nichtsdestotrotz gab es wieder etliche Neuheiten in Düsseldorf zu sehen, die wir Ihnen bei unserem Rundgang von A bis Y vorstellen.
Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 164 Seiten starken Winterausgabe von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte für nur 20 Euro (im Ausland wegen der hohen Portokosten: 40 Euro) zugeschickt bekommen. Außerdem gibt es HANDICAP in vielen Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenläden und natürlich direkt beim Verlag.
Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de
P.S.: Die Frühjahrsausgabe 1/2012 von HANDICAP erscheint mit vielen spannenden, informativen und unterhaltsamen Beiträgen am 16. April 2012
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Noch verfügbar: Die Herbstausgabe 3/2011 von HANDICAP
Wir haben den Sommer genutzt, um Ihnen wieder zahlreiche Quellen der Inspiration zu eröffnen. Und das gilt ganz wörtlich für unseren Bericht über die phantastischen Erlebnisse von Menschen mit Handicap bei der „Island Experience“ von Volkswagen und Petri + Lehr. Klar, dass dabei neben extremen Herausforderungen mit den Touareg-Geländewagen auch ein Besuch des Strokkur-Geysirs auf dem Programm stand, der eine heiße Wasserfontäne bis zu 20 Meter in die Höhe schleudert.
Eine stete Quelle der Inspiration sind die Artikel, Bücher und Vorträge von Andreas Pröve. Der Weltenbummler im Rollstuhl erzählt uns diesmal von seinem neuesten Abenteuer in Südost-Asien, bei dem er mit Rolli, Handbike und Tuck-Tuck dem großen Strom des Mekong folgte. Mit weiteren Reisereportagen wollen wir Sie inspirieren, es unseren Autoren mit Handicap gleich zu tun, zum Beispiel bei einer Safari in Namibia den „Big Five“, den fünf großen Wildtieren, zu begegnen. Oder den Charme der Insel Mallorca abseits des „Ballermann“ zu entdecken. Oder einmal das beschauliche kleine Fürstentum Liechtenstein zu besuchen.
Wichtige Inspirationen für mehr Verkehrssicherheit erhielten jugendliche Handbiker im Rahmen eines Pilotprojekts in Westerstede ebenso wie erwachsene Autofahrer bei Fahrsicherheitstrainings an verschiedenen Orten in Deutschland. In den USA inspiriert die Organisation AmpSurf behinderte Menschen, das Wellenreiten zu lernen und vermittelt so buchstäblich sprühende Lebensfreude.
Auch mit unseren vielfältigen Hilfsmitteltests wollen wir Sie dazu inspirieren, aktiv am Leben teilzuhaben. Diesmal haben wir den E-Rolli mit Stehfunktion E890 von Etac, den faltbaren Aktivrolli XR1 von Meyra, das neue Outdoor-Mobil ScoutCrawler von Otto Bock sowie mit dem Caneo von Dietz wieder einmal einen Pflegerollstuhl unter die Lupe genommen. Das Power Knee von Össur ist als erstes motorbetriebenes E-Bein eine Inspiration, die Oberschenkelamputierten ein leichteres Gehen auf längeren Strecken verheißt. Auch die Orthesen und Korsette für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die wir in diesem Heft vorstellen, inspirieren zu mehr Aktivität und Lebensqualität.
Das ewige Gezänk um das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ ist dagegen alles andere als inspirierend. Wir haben hinter die Kulissen geschaut und Menschen mit Handicap getroffen, die den neuen Bahnhof kritisieren. Richtig inspirierend sind die Demokratiebewegungen in den arabischen Ländern. Am Beispiel von Tunesien zeigen wir auf, dass sich nun auch für behinderte Menschen neue Perspektiven ergeben.
Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Herbstausgabe von HANDICAP. Falls Sie unser Magazin für Lebensqualität noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de
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Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2011 von HANDICAP
Von den großen menschlichen und technischen Herausforderungen, die wir in diesem erneut 180 Seiten starken Heft versammelt haben, vermittelt schon unsere Titelgeschichte einen leibhaftigen Eindruck: Dank einer aufwendigen Umrüstung seines dicken Brummis kann der querschnittgelähmte Norweger Sven Erik Fonnes nämlich seinem Traumberuf als Truckfahrer nachgehen. Was die Inklusion von Menschen mit Behinderung und die Barrierefreiheit in den Köpfen anbetrifft, ist das Land im hohen Norden seit langem ein Vorbild. Umso mehr wünschen wir Fonnes, seiner Familie sowie allen Menschen mit und ohne Handicap in Norwegen, dass sie nach dem Albtraum der fürchterlichen Anschläge bald wieder zur Normalität zurückfinden können.
Einen Traum hat sich auch Helle Deertz erfüllt, die im Rolli zusammen mit drei Assistenten einen Monat lang auf eigene Faust Argentinien und Chile bereiste. Für Carina Assmann ist es ein hart erarbeiteter Traum, nach einer inkompletten Querschnittlähmung mit zwei Orthesen wieder gehen zu können. Katja Reichert kann zwar noch gehen, hat sich aber bereits für einen Aktivrolli von O4 als Mobilitätslösung entschieden, um ihrer MS-Erkrankung gleichsam einen Schritt voraus zu sein. Wie immer haben wir neue Rollstühle auch wieder einem Praxistest unterzogen und stellen Ihnen diesmal den K-Serie Aluminium von Küschall und den Kinderrolli Kika von Sorg vor.
Tatsächlich berichten wir in HANDICAP ja oft über Hilfsmittel für Menschen, die nicht mehr gehen und stehen können. Bei Ernst Raths aus der Schweiz ist das genau umgekehrt, denn er kann nicht mehr sitzen. Umso größer ist seine Freude, dass er mit seinem von Felix Liehr umgebauten Wohnmobil nun selbst im Stehen in den Urlaub fahren kann. Tipps für barrierefreie Sommerausflüge und Reiseziele finden Sie natürlich ebenfalls wieder in diesem Heft.
„Wo ein Fuß hinpasst, ist auch ein Weg“: Unter diesem Motto marschierte der oberschenkelamputierte Roland Zahn in 100 Tagen 1.000 Kilometer von Leipzig nach Tübingen. Wir haben den 74-jährigen Wandersmann auf einem Abschnitt seiner Tour begleitet und mit ihm über seine Erfahrungen und seine Motivation gesprochen. Standhaft bewegt sich der blinde Peter Eisenach mit allen verbliebenen Sinnen rund um den Berliner Alexanderplatz. Wir haben mit ihm bei einer außergewöhnlichen Entdeckungsreise und Spurensuche im Großstadtrevier Tuchfühlung aufgenommen.
Der Schauspieler Erwin Aljukic blickt nach dem Aus der TV-Soap Marienhof auf seine langen Jahre als wirklich körperbehinderter Darsteller zurück und stellt neben zahlreichen positiven Erfahrungen fest, dass in der Serie viel Potenzial vor allem im Hinblick auf eine tabufreie Thematisierung von Liebe und Sexualität verschenkt wurde. Im richtigen Leben sieht das zum Glück schon anders aus. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie bei der Partnersuche erfolgreich sein können und haben uns intensiv mit den Singlebörsen im Internet beschäftigt, die Menschen mit Handicap allerdings nicht nur Lovestories bescheren, sondern auch schnell zur Venusfalle werden können.
In die Falle laufen viele Versicherte, die einen schweren Autounfall krank oder behindert überleben und von den Versicherungskonzernen im Regen stehen gelassen werden. Über die oft langjährigen Kämpfe der Betroffenen für ihr Recht berichten wir in einer großen Reportage. Schwer haben es auch Migranten mit Handicap, denen wir einen weiteren Schwerpunkt widmen. Neben vielen Beispielen doppelter Diskriminierung gibt es aber auch erfreuliche Inklusionsprojekte und mutmachende Erfolgsgeschichten.
Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Sommerausgabe von HANDICAP. Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de
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Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2011 von HANDICAP
Die ersten sonnigen Tage haben wir mit viel Schwung genutzt, um auf den Spielwiesen des Lebens wieder verschiedenste Mobilitätshilfen unter die Lupe zu nehmen. Während die beiden großen Praxistests innovativer Beinprothesen (Orion-Knie und Echelon-Fuß von Endolite sowie Mauch Knee und Re-Flex Rotate-Fuß von Össur) tatsächlich in Feld, Wald und Wiese angesiedelt sind, haben wir mit dem neuen Faltrollstuhl Sopur Xenon den Münchner Großstadtdschungel erkundet und die Spielwiese des Marienplatzes bis hoch zum Rathausturm genutzt. Daneben stellen wir unter anderem mit dem Vamos den ersten Rollstuhl von Speedy Reha-Technik vor und sind mit dem Swiss Trac von Atec auf große Tour gegangen. Wie die Wohnzimmercouch zur Spielwiese für einen Schwertkampf wird, zeigen wir am Beispiel moderner Spielkonsolen, die auch Menschen mit Handicap richtig in Schwung bringen und sogar therapeutisch von Nutzen sein können.
Eine immer wieder faszinierende Spielwiese ist der Behindertensport, den wir diesmal mit einer großen Reportage über die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Neuseeland und einer Vorstellung der noch jungen Sportart EL-Hockey beleuchten. Monoski-As Martin Braxenthaler hat die Spielwiese des Spitzensports inzwischen verlassen und demonstriert beim Frühjahrsputz in seiner Garage, wie sich der Rolli nach dem Winter wieder fit machen lässt. Richtig Arbeit bedeutet es auch für Josephine Opitz, sich als Model im Rollstuhl auf der Spielwiese des Show- und Modegeschäfts zu behaupten, was wir anhand eines Potrtäts der selbstbewussten jungen Frau verdeutlichen. Die an allen vier Extremitäten spastisch gelähmte Annette Jablonski hat dagegen die Spielwiese der Kunst für sich entdeckt und drückt ihre Gedanken und Gefühle in ebenso phantasievollen wie kunstfertig mit Mal- und Bügeleisen hergestellten Bildern aus. Dr. Angelika Trabert berichtet in einer großen Reportage über ihren abenteuerlichen Einsatz als Anästhesistin im Rolli für die Hilfsorganisation Mango im westafrikanischen Guinea. „In der Ruhe liegt die Kraft“, ist das Lebensmotto des ehemaligen Rennrollstuhlfahrers und Hautarztes Robert Fiegl, den wir porträtieren. Unsere Reportage über das Leben mit Muskeldystrophie vom Typ Duchenne zeigt jedoch auch, dass die Spielwiesen der Kindheit nicht immer nur Freude und Lebenslust entfachen.
Da das Automobil nach wie vor des Deutschen liebste Spielwiese ist, haben wir diesem gerade für Menschen mit Handicap so wichtigen Mobilitätsfaktor wieder viel Platz im Heft eingeräumt. Auf 18 Seiten bieten wir etwa eine qualifizierte Marktübersicht von Rollstuhl-Verladehilfen für den PKW und haben festgestellt, dass es die „eierlegende Wollmilchsau“ nicht gibt, da jede Lösung irgendwo ihren Platz auf der Spielwiese beansprucht. Wir haben den neuen VW Passat Variant mit dem innovativen Handbediengerät Multima3 von Petri + Lehr bei einer Fahrprobe ausführlich unter die Lupe genommen und stellen weitere interessante Lösungen verschiedener Fahrzeugumrüster vor. Mit einem Bericht über behindertengerechte Trikes und einem Check der Nordseeinsel Borkum sowie vielen weiteren Reisetipps wollen wir Sie dazu motivieren, abenteuerliche und entspannende Spielwiesen selbst zu entdecken.
Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Frühjahrsausgabe von HANDICAP. Falls Sie unser Magazin für Lebensqualität noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de
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Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2010 von HANDICAP
Den Elan von Menschen mit Handicap, sich und die Welt zu bewegen, versinnbildlicht nicht nur unser Titelfoto, das den slowakischen Rollstuhltänzer Milan Berko mit seiner Partnerin Miroslava Sekaninova bei der Weltmeisterschaft in Hannover zeigt. Er zieht sich wie ein roter Faden durchs 180 Seiten starke Heft: So beschreibt Steffi Raila ihre erlebnisreiche Reise mit dem Rolli am anderen Ende der Welt, in Australien. Drei Brüder aus Bochum halten nicht nur wie Pech und Schwefel zusammen, sondern haben auch einen integrativen Tischkicker entwickelt, bei dem sich alles um das faire Zusammenspiel zwischen Rollis und Fußgängern dreht. Mit einer Hüftendoprothese aus Titan hebt die Kitesurferin Anne Pieper die Welt zwischen Wasser und Himmel aus den Angeln. Stefan Schmaltz hat Kraft und innere Ruhe beim WingTsun gefunden und ist weltweit der einzige schwerbehinderte Lehrer dieses chinesischen Kampfkunststils. Und Michael Müller ist mit Unterschenkelprothese und weiteren Handicaps so standhaft und zielsicher, dass er zu den besten Bogenschützen der Welt gehört.
Auf 30 Seiten bereiten wir in unserem großen Messerückblick die Hilfsmittel-Neuheiten und Trends der REHACARE auf. Einige in Düsseldorf erstmals gezeigte Highlights wie den Avantgarde-Faltrolli von Otto Bock oder den Einmalkatheter SpeediCath Compact für Männer von Coloplast können wir Ihnen in diesem Heft schon ausführlich vorstellen. Weitere Praxistests von innovativen Rollstühlen und Mobilitätshilfen folgen wie üblich in den nächsten Ausgaben von HANDICAP.
Unter teilweise sehr winterlichen Bedingungen haben wir im aktuellen Heft wieder attraktive Autos mit behindertengerechter Umrüstung unter die Lupe genommen: Etwa den VW T5 Multivan, unter anderem mit dem brandneuen und besonders kompakten Kassettenlift K90 Active von AMF Bruns, der es aktiven Rollstuhlfahrern ermöglicht, auch sehr enge Parklücken zu nutzen. Mit dem neuen Audi A1 und dem VW Polo GTI haben wir zwei außergewöhnliche Kleinwagen mit verschiedenen Handbediengeräten von Veigel getestet, die so auch für Piloten mit Handicap zu heißen Fegern werden.
Genau das Richtige für die kalte Jahreszeit sind die funktionellen Rolli-Handschuhe von Chiba, die beim Fahren ebenso wie bei Schneeballschlachten wärmen und schützen. Ähnliches gilt für die neuen Winterschuhe von medi powered by Dachstein, die sich beim Härtetest auf Eis und Schnee buchstäblich als Winter-Fest für Prothesenträger erwiesen haben. Bei noch angenehmeren Temperaturen konnten wir mit dem Plié 2.0 von Freedom Innovations ein neues mikroprozessorgesteuertes Kniegelenk auf den Prüfstand stellen. Beim Drachensteigen und anderen herbstlichen Aktivitäten hat es sich zusammen mit dem Silhouette VS Prothesenfuß als zuverlässiger Flug- und Wegbereiter bewährt. Trotz aller Passteilinnovationen ist und bleibt der Schaft als Bindeglied zwischen Mensch und Maschine das entscheidende Element in der Prothetik: Über die möglichen Wege zu einem intelligenten Prothesenschaft informieren wir Sie anhand neuer Entwicklungen bei Gottinger Orthopädietechnik.
Kreuz und Quer ohne Barrieren – So nennen wir unsere Empfehlungen und Veranstaltungstipps für die nächsten Monate, mit denen wir Sie zum Ausprobieren, Dabeisein, Mitmachen oder Zuschauen motivieren wollen. Ein motivierendes Beispiel für die Hilfe zur Selbsthilfe bildet ein Verein, in dem sich Menschen mit der seltenen Erkrankung HSP zusammengeschlossen haben, über dessen Aktivitäten wir in der Winterausgabe berichten. Wunderschöne Motive verspricht Alexandra Nolden mit ihrem mobilen Fotostudio. Zusammen mit einem professionellen Fotografen kommt die erfahrene Heilerziehungspflegerin ins Haus und setzt in entspannter Atmosphäre auch schwerstbehinderte Menschen perfekt in Szene – ein tolles Konzept mit buchstäblich faszinierender Ausstrahlung.
Und da es im Winter zu Hause oft am Schönsten ist, widmen wir uns in einem Schwerpunkt verschiedenen Möglichkeiten des barrierefreien Bauens und Wohnens – vom kompletten Eigenheim und neuen architektonischen Lösungen für das betreute Wohnen über den Treppenlift für den Zugang zum Haus und flexible Lösungen für Bad und WC bis zum komfortablen und funktionsstarken Wohnzimmersofa.
Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 180 Seiten starken Winterausgabe 4/2010 von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte erhalten haben. Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de
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Noch verfügbar: Die Herbstausgabe 3/2010 von HANDICAP
Die Auswahl des Titelmotivs für unsere 196 Seiten starke Herbstausgabe fiel uns richtig schwer und wurde in der Redaktion wie immer heiß diskutiert. Und das ist richtig so, denn beim Titel handelt es sich um die Visitenkarte einer Zeitschrift. Als Magazin, das quartalsweise erscheint, wollen wir natürlich im Laufe der Zeit immer wieder verschiedene Aspekte berücksichtigen: die Geschlechter, die Jahreszeiten, unterschiedliche Behinderungen und Aktivitäten, mal sportlicher, mal entspannter – eben all das, was unser Magazin für Lebensqualität als vielseitiges und informatives Medium für Menschen mit Handicap und ihre Freunde über mittlerweile fast 18 Jahre auszeichnet. Ja, HANDICAP wird 2011 endlich volljährig! Deshalb geben wir diesmal auf unserem Titel einen kleinen Einblick in unseren Diskussionsstand und zeigen auch einige für die aktuelle Ausgabe zwischenzeitlich wieder verworfene Optionen. Wir haben uns letzten Endes für das Motiv entschieden, das unseres Erachtens die rundeste Sache mit der schönsten Perspektive verbindet: Es zeigt die hochschwangere Karoline Böhnke mit ihrer Tochter Josefine und wurde im Fotostudio von Harald Poppke im holsteinischen Neustadt aufgenommen. Am 22. September hat Josefine ihr Schwesterchen Antonia, das gesund und ohne Komplikationen auf die Welt kam, in die Arme schließen können. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen alles Gute!
Natürlich stellen wir in unserer Herbstausgabe wieder interessante Hilfsmittel vor. Topaktuelle Produkte wie den elektrischen Zusatzantrieb z10 von Otto Bock oder den ultraleichten Aktivrollstuhl Panthera X haben wir ausführlich in der Praxis testen können. Mit den Scootern, Kabinenfahrzeugen und Liften von Weileder oder dem „StehFix“ von Heymer, einem innovativen Aufrichtlifter, der zugleich ein fahrbarer Stehtrainier ist, präsentieren wir weitere nützliche Mobilitätshilfen. Der „Schrank-Butler“ ist ein beweglicher Möbelcontainer mit elektrischem Antrieb, der seinen Benutzern buchstäblich entgegenkommt und so auch Rollstuhlfahrern vollen Zugriff auf die oberen Schrankfächer ermöglicht. Wir haben uns das von der Schreinerei Philipp maßgefertigte Möbelstück im Einsatz bei Paralympics-Medaillengewinnerin Anna Schaffelhuber genau angesehen.
In unserem Schwerpunkt „Auto-Mobilität“ haben wir den Mercedes-Benz E 350 CDI BlueEfficiency T-Modell mit Fahrhilfen ausgiebig unter die Lupe genommen und zeigen, was der große Kombi insbesondere Menschen mit Handicap bieten kann. Der KIA Soul ist zwar ein recht kleines Fahrzeug, ermöglicht aber durch einen Umbau von Kivi, dass Rollstuhlfahrer übers Heck einsteigen und bis zum Lenkrad vorfahren können. Wir haben uns direkt beim Umrüster in Italien von der Lösung überzeugt.
Perspektiven für mehr Lebensqualität eröffnen sich oberschenkelamputierten Menschen mit innovativen Kniegelenken wie dem Symphony, dem REL-K oder dem XT9, die wir allesamt in der Praxis unter die Lupe genommen haben. Mit welcher Energie und Lebensfreude Menschen mit Handicap ihre Perspektiven erweitern, zeigen wir einmal mehr in authentischen Porträts und Reportagen über beeindruckende Persönlichkeiten auf: Von der Unternehmensberaterin Sabine Mühlhaus-Liebich, die ihre Multiple Sklerose auch als Chance begreift, bis zu Odette Dücker, die sich ihr behindertengerechtes Dreirad mit viel Leidenschaft und Chuzpe erkämpft hat. Von Myriam Hagemann, die mit zwei Unterschenkelprothesen Haushalt, zwei Kinder und mehr managt, bis zu Inga Orlowski, die als Staatsanwältin und sportliches Multitalent mit Oberschenkelprothese reüssiert. Und mit Regula Runge, Deutschlands bester BMX-Fahrerin, stellen wir eine nichtbehinderte Spitzensportlerin vor, die sich mit orthopädie-technisch gefertigten Protektoren schützt, um ihren Traum von einer Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London zu verwirklichen.
Zukunftsperspektiven wollen wir mit dem zweiten Teil unseres Schwerpunkts zum Studium ohne Handicap anstoßen, in dem wir zahlreiche Informationen für (angehende) Studierende mit Mobilitätseinschränkung zusammengetragen haben. Gut neun Monate nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti wollten wir schließlich wissen, wie es den behinderten Menschen dort heute geht und haben in Erfahrung gebracht, dass es immer noch große Not, aber auch viel Hoffnung und neue Perspektiven gibt.
Diese und viele weitere Themen finden Sie in der 196 Seiten starken Herbstausgabe 3/2010 von HANDICAP, die alle Abonnenten automatisch und bequem im Jahresabo über vier Quartalshefte erhalten haben. Außerdem gibt es HANDICAP in vielen Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenläden und natürlich direkt beim Verlag. Falls Sie HANDICAP noch nicht kennen, schicken wir Ihnen gerne einmalig ein kostenloses Probeheft zu. Bitte klicken Sie dafür auf „Probeheft“ (oder auf „Abo“, wenn Sie gleich ein Abo bestellen wollen) oben auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter 089/322101-42 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@handicap.de
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Noch verfügbar: Die Sommerausgabe 2/2010 von HANDICAP
Auf 180 Seiten präsentieren wir Ihnen in der Sommerausgabe Menschen mit Handicap, die ihre Möglichkeiten kreativ nutzen und aktiv mitten im Leben stehen. So wie der querschnittgelähmte Segellehrer Holger Schönenberg, der sich jetzt auch den Traum vom Segelfliegen erfüllt hat. Oder der beinamputierte Tino Käßner, der nach einem Attentat als Soldat in Afghanistan nun als Radsportler Karriere macht. Wir haben uns mit den Rolli-Teenagern Vanessa Elster und Hendrik Fritz getroffen und spüren am Beispiel der beiden Cerebralparetiker nach, wie junge Menschen mit Handicap ihre Identität finden und auch mit schön gestylten Rollstühlen zum Ausdruck bringen wollen. Wir lassen den atemberaubenden Auftritt der behinderten Artisten des Circus Fantasticus Revue passieren und beleuchten die Kulturszene in einem Interview mit dem selbst auf künstliche Beatmung angewiesenen Veranstalter Ralph Büsing. Dass für Menschen mit Handicap aber nicht überall eitel Sonnenschein herrscht, dokumentieren wir diesmal mit einer Reportage über das Leben im Glasgower Arbeiterviertel Calton, als sozialer Brennpunkt wohl der härteste Ort Europas.
Ein Höhepunkt war sicher die Orthopädie + Reha-Technik in Leipzig, auf der vor allem die Prothesenhersteller ein wahres Feuerwerk an Innovationen gezündet haben. Auf 16 Seiten laden wir Sie deshalb zu einem nachträglichen Messerundgang ein und stellen Ihnen die wichtigsten Neuheiten vor. Lesen Sie dazu auch das Gespräch mit Hans Georg Näder, in dem der Chef von Otto Bock freimütig über den Kurs des weltweit größten Unternehmens in der Orthopädie-Technik und seine Einschätzung der Branchenentwicklung Auskunft gibt.
Wer noch auf der Suche nach kleinen, feinen Urlaubsvergnügen ist, ohne groß die Koffer packen zu müssen, sollte in aller Ruhe unsere Sommertipps durchblättern: ein Kaleidoskop von barrierefreien Ferienzielen in Deutschland und in den Nachbarländern. Und da Menschen mit Handicap am liebsten mit dem eigenen Auto verreisen, haben wir mit dem Renault Laguna und dem Skoda Superb zwei geräumige Kombis mit behindertengerechter Ausstattung ausführlich in der Praxis getestet. Platz genug bieten sie auf jeden Fall, um ein paar der zufällig auch behindertengerechten Alltagsdinge mitzunehmen, die wir in unserem ungewöhnlichen ABC der Hilfsmittel aufgeführt haben.
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Noch verfügbar: Die Frühjahrsausgabe 1/2010 von HANDICAP
Auf 180 Seiten präsentieren wir Ihnen in der Frühjahrsausgabe von HANDICAP wieder vielfältige Tests neuer Hilfsmittel – vom Faltrolli (Traveler 4you von Pro Activ) und Rollstuhl-Hebelantrieb (NuDrive von T-RV) über E-Rolli (Nemo von Meyra) und Scooter (M1 von Mini Crosser) bis zur Beinprothese (Kinegen stream-Kniegelenk und Soleus-Fuß von Streifeneder) und Katheter-Innovationen (LoFric Sense von Astra Tech und VaPro von Hollister).
Die erfrischenden Möglichkeiten, mit behindertengerechten Fahrrädern und Bikes in den Frühling zu starten, bilden ebenso einen Themenschwerpunkt wie ein ausführlicher Rückblick auf die Winter-Paralympics in Vancouver. Wir begleiten den britischen Aktivisten Sulaiman Kahn durch den Londoner Untergrund und schildern, warum hier für Rollstuhlfahrer oft Endstation ist. Wir stellen Ihnen die junge deutsche Leichtathletin Vanessa Low vor, die als Überfliegerin mit zwei Prothesen im Weitsprung für Furore sorgt. Wir porträtieren die Artistenfamilie Traber beim Drahtseilakt zwischen Leben und Tod und haben Florian Sitzmann besucht, der über sein Leben mit Köpfchen, aber ohne Beine berichtet. Und wir befragen Hubert Hüppe, den neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, zu seinen Plänen und Herausforderungen.
Bildung ist zur Zeit das große politische Zukunftsthema: Deshalb starten wir in diesem Heft eine Bildungsoffensive, indem wir darüber informieren, wie und wo junge Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ihr Studium ohne Handicap absolvieren können. Natürlich kommt auch der Bereich „Auto-Mobilität“ in der Frühjahrsausgabe nicht zu kurz: Wir stellen wieder behindertengerecht ausgestattete Fahrzeuge, neue Fahrhilfen und innovative Lösungen der Umrüster vor. Viele weitere spannende und gut recherchierte Porträts, Reportagen und Interviews runden diese180 Seiten starke Ausgabe von HANDICAP zu einem bunten und informativen Frühlingsstrauß ab.
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Noch verfügbar: Die Winterausgabe 4/2009 von HANDICAP
In der Winterausgabe 4/2009 präsentieren wir Ihnen auf 180 Seiten Menschen, die ihren Weg mit Handicap in beispielhafter Weise gegangen sind. Der ehemalige Motocross-Champion Pit Beirer etwa, der heute als querschnittgelähmter Sportchef bei KTM erfolgreich ist. Oder Frank Reinel, Deutschlands einziger Fußball-Schiedsrichter im E-Rolli. Oder Dr. Reiner Pilz, der nicht nur selbst erfolgreicher Rollstuhl-Rennfahrer war, sondern auch seit vielen Jahren die Rollstuhl- und Handbike-Wettbewerbe beim Berlin-Marathon organisiert. Der von der Glasknochenkrankheit betroffene Raul Aguayo-Krauthausen engagiert sich dagegen unermüdlich für die Berliner „Sozialhelden“.
Die Priester und Pfarrer mit Handicap, die wir im Rahmen eines „Specials“ porträtieren, haben teilweise teuflische Barrieren aus dem Weg räumen müssen, bevor sie ihrer himmlischen Berufung folgen konnten. Atemberaubende Fahrzeuge, flotte Flitzer und pfiffige Lösungen der Umrüster stellen wir Ihnen auf 25 Seiten in unserem Schwerpunkt rund ums behindertengerechte Automobil vor. In der Praxis haben wir etwa den neuen BMW 5er Gran Turismo mit Fahrhilfen und den Skoda Fabia mit Rollstuhl-Ladehilfe getestet.
Auf 12 Seiten lassen wir die auf der REHACARE präsentierten Hilfsmittelneuheiten Revue passieren. Den Starrrahmenrollstuhl Max Lite von RGK haben wir ebenso getestet wie die neuen Twin-Star Strap-Laufräder von Golz. In der Prothetik haben wir das Hydeal-Kniegelenk zusammen mit dem Fusion-Fuß von Teufel auf Herz und Nieren geprüft. Wir zeigen Ihnen auch, wie schön sich künstliche Arme und Beine heute mit Silikon-Kosmetiken ästhetisch gestalten lassen.
Zahlreiche Rechtsinformationen über die Urteile des Bundessozialgerichts in Sachen Mobilität aus den vergangenen zehn Jahren oder über ein aktuelles Urteil zur Elternassistenz, das die Rechte behinderter Eltern stärkt, bieten Ihnen praktische Unterstützung. Und schließlich haben wir einige Tipps zum barrierefreien Bauen und Wohnen für Sie zusammengestellt. Weitere Reportagen, zum Beispiel über den Alltag in einem Kinderhospiz oder über die Möglichkeit, lästige Verstopfungen in den Griff zu bekommen, runden das Informationsangebot in diesem Heft ab.
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MITTELPUNKT PATIENT heißt die neue Gesundheitsmesse, die am 26. und 27. November in der Event-Arena München im Olympiapark stattfindet.
Mehr als 50 medizinische Vorträge, viele Mitmachaktionen und zahlreiche Gesundheitschecks können die Besucher bei freiem Eintritt in Anspruch nehmen.
Weitere Informationen gibt es unter: www.mittelpunktpatient.de.
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Verschiedenes: E-Learning-Ausbildungsangebote für Menschen mit Handicap
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 Jungen Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen positive Zukunftsperspektiven zu vermitteln ist die zentrale Aufgabe der Berufsbildungswerke, die heute an 52 Standorten in Deutschland etwa 15.000 Bildungsplätze jährlich zur Verfügung stellen.
Mit einer Kapazität für rund 600 förderungsbedürftige junge Leute ist das Berufsbildungswerk (BBW) in Neckargemünd eines der größten in Deutschland. Überregionale Bedeutung erlangt hat es jedoch auch wegen seiner innovativen berufspädagogischen Konzepte.
Im Einsatz neuer Medien zu Ausbildungszwecken hat sich das BBW Neckargemünd, das zum Bildungs- und Gesundheitskonzern SRH mit Sitz in Heidelberg gehört, als Anbieter der ersten Stunde etabliert.
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Relaunch der Online-Galerie www. insiderart.de
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Anonymus schreibt "Die größte Online-Galerie für zeitgenössische bildende Kunst von Künstlerinnen und Künstlern mit Handicaps präsentiert neuen Webauftritt "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Montag, 20.Juli 2009 (440 mal gelesen)
(mehr... | 3675 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | | Punkte: 0)
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Europäische Unterschriften Kampagne für selbstbestimmtes Leben
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Anonymus schreibt "Noch immer leben zu viele Menschen mit Behinderungen in Institutionen.
Zu viele sind abhängig von ihren Verwandten.
Zu wenige leben ein Selbstbestimmtes Leben in Eigenverantwortung und mit Zugang zu Persönlicher Assistenz.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 24.April 2009 (440 mal gelesen)
(mehr... | 2105 mehr Zeichen | 1 Kommentar | | Punkte: 0)
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Verschiedenes: Frauen mit Behinderung gestalten ihren beruflichen Wiedereinstieg
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Anonymus schreibt ""Mit Kraft und Perspektive" ist das Motto eines Projektes bei LIFE e.V., Berlin. In Kooperation mit dem Beratungszentrum KOBRA und dem Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. werden Frauen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen bei ihrem Wiedereinstieg in das Berufsleben unterstützt. "
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Anonymus schreibt "Mit der Gründung der Zeitschrift „Mensch und Pferd. Internationale Zeitschrift für Förderung und Therapie mit dem Pferd“ erweitert der Ernst Reinhardt Verlag im 1. Quartal 2009 sein Angebot an Fachzeitschriften. Neben seinen bekannten Fachzeitschriften, darunter „Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)“ und „Frühförderung interdisziplinär“, baut der Verlag nun auch den Bereich der pferdegestützten Therapie durch eine international orientierte und wissenschaftlich fundierte Fachzeitschrift aus."
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Anonymus schreibt "Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Forschung führt der Lehrstuhl für Strategisches Tourismusmanagement an der Universität Trier bis Ende April eine Online Umfrage zum Thema "Informationsverhalten und Barrierefreier Tourismus" im deutschsprachigen Raum durch. Ziel dieser Umfrage soll sein, die Besonderheiten des Informationsverhaltens von Menschen mit einer Beeinträchtigung bzw. Behinderung in Bezug auf das Reisen herauszuarbeiten und so letztlich die Reise-Situation der Betroffenen zu verbessern..."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 23.Januar 2009 (399 mal gelesen)
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Paar mit Handicap gesucht, das ein Kinderwunsch hat..
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Anonymus schreibt "Hallo Ihr Lieben,
für eine wissenschaftliche Dokumentation suchen wir noch ein paar mit Kinderwunsch, bei dem einer der Partner im Rollstuhl sitz. Wir möchten damit zeigen das auch Paare mit Handicap Kinder zu Welt bringen können."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 28.November 2008 (557 mal gelesen)
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Anonymus schreibt "Seit 26. Juli 2008 sind Europäische Flughäfen vepflichtet sichtbar Assistenz-Services für Passagiere mit beeinträchtigter Mobilität anzubieten. Als wir gestern wieder einmal Gäste am Flughafen Teneriffa Süd (TFS - Tenerife Reina Sofia Airport) verabschiedeten, fanden wir zu unserer und unserer Gäste Freude eine langersehnte Neuerung: Die Flughafeninformation wurde um eine spezielle Abteilung für Passagiere mit beeinträchtigter Mobilität erweitert. "
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zauberfee schreibt "Hier findet man andere Ataxie-Betroffene und Kontakt zu Selbsthilfegruppen: http://www.ataxie.de/vbportal/"
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Onlineportal der Aktion Mensch bietet umfangreiche Datenbank
Der Familienratgeber, das umfassende Onlineangebot der Aktion Mensch für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, wächst kontinuierlich. Eine bundesweite Da-tenbank bietet dabei die Möglichkeit, gezielt nach Einrichtungen sowie Beratungsmöglich-keiten und Ansprechpartnern einer Region zu suchen.
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otworld schreibt "Seit nunmehr fast 2 Jahren gibt es unter www.otworld.de ein Forum für Orthopädietechnik, Rehatechnik, Sanitätshaus und Homecare. Das Forum startete als reine Techniker-Plattform und wurde jetzt um einen allgemeinen Patiententeil erweitert. "
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henri urner schreibt "``Einmal mit seinen eigenen Füßen im Sand der Sahara stehen und im Hotel der 1000 Sterne übernachten“.
Behinderten Menschen die gleichen Reisemöglichkeiten bieten wie Nichtbehinderten und sie dabei unterstützen über ihre „Grenzen“
hinauszuwachsen, dass ist unsere Passion. "
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Anonymus schreibt "Für einen Beitrag in einem Mittagsmagazin bei rtl suche ich ein Paar, dessen einer Teil ein Handicap hat. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 13.Februar 2008 (744 mal gelesen)
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"Kids4Kids" - Chaos in Vollendung
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Anonymus schreibt "Wenn Kinder malen entstehen die merkwüdigsten Figuren und Formen, egal ob Dreiecksmännchen oder Prinzessinnen mit überdimensionalem Bauchnabel - alles ist möglich. Nun können die Werke der mini-Künstler im Detmolder Klinikum bestaunt werden.
"
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 26.Oktober 2007 (627 mal gelesen)
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Universitätslehrgänge Assistierende Technologien und Barrierefreies Webdesign
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bhengstberger schreibt "Im Oktober 2007 starten wieder zwei Universitätslehrgänge an der Universität Linz, die sich mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandersetzen. Es geht darum, Menschen mit Behinderung bzw. älteren Menschen den gleichberechtigten Zugang zur Wissens- und Informationsgesellschaft zu ermöglichen. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 13.Juni 2007 (688 mal gelesen)
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INCOBS-Artikel: Was gab es Neues auf der SightCity 2007?
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Anonymus schreibt "Die SightCity ist die größte Fachmesse in Deutschland für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel. INCOBS - Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte - hat sich auch in diesem Jahr auf der SightCity umgesehen."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 08.Juni 2007 (687 mal gelesen)
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Rollstuhllift Discount: Schwenklift, Linearlift, Rollstuhl Rampe preiswert
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RollstuhlliftDiscount schreibt "Eine behindertengerechte Einstiegshilfe fürs Auto zum Sparpreis – Rollstuhllift Discount bietet ab sofort, deutschlandweit Schwenklifte, Linearlifte und Rollstuhl Rampen gebraucht und in Markenqualität. Senioren und Behinderte können außerdem die Vorteile eines gratis Vor-Ort-Service nutzen."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 08.Juni 2007 (880 mal gelesen)
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Verschiedenes: www.barrierefrei.de -Das neue Portal für barrierefreies Bauen und Wohnen-
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Anonymus schreibt "Zu Beginn des Jahres geht eine neue Internet-Seite ans Netz, die ganz auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und alten Menschen ausgerichtet ist – Menschen, die bisher auf ganz konkrete Fragen im Netz keine Antwort gefunden haben: Wer baut mir eine Rampe über meine Treppe? Welches Unternehmen in meiner Nähe hat Erfahrungen mit barrierefreiem Bauen und Wohnen?
"
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Was gegen die Volkskrankheit Arthrose hilft
Etwa fünf bis acht Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Arthrose, einer degenerativen Gelenkerkrankung. Im Gegensatz zur Arthritis sind bei der Arthrose die Gelenke nicht entzündet, sondern abgenutzt. Von diesem Verschleiß ist zunächst der Gelenkknorpel betroffen, später können dann Veränderungen am Knochen folgen. Die Arthrose ist eine schleichende Krankheit: Anfängliche Verspannungen in den Gelenken entwickeln sich langsam zu starken Schmerzen. Diese treten meist dann auf, wenn sich der Betroffene nach längerer Ruhe zu bewegen beginnt, und können in einem späteren Stadium chronisch werden. Zwar gilt die Arthrose immer noch als typische Alterskrankheit, aber zunehmend sind davon auch jüngere Menschen ab 30 Jahren betroffen.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Sonntag, 04.Februar 2007 (1073 mal gelesen)
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Sport/Sommer: Frauen-Sitzvolleyball-Nationalmannschaft ergreift Initiative und sucht Sponsoren
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Bei den Sitzvolleyball-Weltmeisterschaften im Sommer 2006 in Holland nahm zum wiederholten Mal keine deutsche Frauenmannschaft teil. Das ist umso bedauerlicher, da die Chancen gut stehen, dass sich das Damenteam für die Paralympics 2008 in Peking qualifiziert. Einige Sitzvolleyballerinnen und engagierte Leute aus ihrem Umfeld ergriffen deshalb die Initiative und gründeten die Aktion „Sivostar“, aus der mittlerweile die Deutsche Damen Nationalmannschaft im Sitzvolleyball hervorgegangen ist. Doch trotz erster sportlicher Erfolge werden die Athletinnen ihre Teilnahme an den Europameisterschaften in Ungarn aus eigener Tasche bezahlen müssen, wenn sie keine Sponsoren mehr finden.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Samstag, 03.Februar 2007 (1665 mal gelesen)
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Hilfe im Versicherungsdschungel
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Viele Versicherungen sind wichtig, um die wesentlichen Risiken des Lebens abzusichern. Aber wie findet man sich im Dschungel der zahlreichen Angebote zurecht? Ein kostenloser Versicherungsvergleich im Internet schafft Abhilfe...
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 04.Januar 2006 (859 mal gelesen)
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HANDICAP in vielen Zeitschriftengeschäften erhältlich
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Mit der Winterausgabe 2005 haben wir den freien Verkauf von HANDICAP weiter ausgebaut. Das Magazin für Lebensqualität ist jetzt flächendeckend in Deutschland in zahlreichen Bahnhofsbuchhandlungen, aber auch in vielen anderen Zeitschriftengeschäften erhältlich. Wo Sie HANDICAP überall kaufen können, erfahren Sie hier...
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 22.Dezember 2005 (1263 mal gelesen)
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Handicap-Stars: „Paralympics-Gold ist besser als Sex“ - Verena Bentele
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Die blinde Verena Bentele ist ein Star des Behindertensports und behauptet sich auch im Studium und im Münchner Großstadtdschungel
„Hopp auf drei, hopp gerade, hopp, hopp, hopp auf neun, hopp runter, hopp gerade, hopp langsamer Verena.“ Beständig wie ein Uhrwerk gibt Ralph Schmidt seine Instruktionen an Verena Bentele. Die akustischen Signale lotsen die Biathletin durch den Langlaufparcours in Soldier Hollow bei Salt Lake City. Für die von Geburt an blinde Verena ist der ständige Kontakt zu ihrem Trainer und Guide nicht nur läuferisch notwendig, sondern er bringt im Rennverlauf auch taktische Vorteile. So wird sie von Schmidt manchmal zur Mäßigung ermahnt, wenn sie schon die ersten Kilometer mit voller Energie angehen will. Und wenn gegen Ende die Kräfte nachlassen, sind die psychologischen Fähigkeiten ihres Coaches gefragt, um Verena für den Schlussspurt noch einmal kräftig zu motivieren.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 22.Dezember 2005 (3468 mal gelesen)
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MIND THE GAP Ein künstlerisches Webprojekt zum Thema Behinderung
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Anonymus schreibt "MIND-THE-GAP: Ein Projekt von Florian Schmeiser und Werner Schmeiser mind-the-gap.at ist eine Plattform, die sich seit März 2005 ein Jahr lang - und im besten Falle darüber hinaus - behinderten und nicht behinderten KünstlerInnen sowie interessierten UserInnen öffnet. Sie dient der Veröffentlichung von künstlerischen Arbeiten, fördert die Vernetzung der mittlerweile fast 30 beteiligten KünstlerInnen und UserInnen sowie die Diskussion zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 30.September 2005 (887 mal gelesen)
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Informationen für Rollikompass Deutschland gesucht
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Anonymus schreibt "Team-Rolli-Kompass versucht das Angebot von RoKoDat dem Zentrum für Behinderteninformation um den Zugänglichkeitskatalog "Rollikompass Deutschland" zu erweitern. Für diesen Katalog werden Praktikerinformationen benötigt, denn die sind in der Regel genauer als das was man mittels Telefonrecherche ermitteln kann."
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 21.Juli 2005 (816 mal gelesen)
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Bundesweite Befragung zum Reiseverhalten
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bundw schreibt "Für Menschen mit Behinderungen bedeutet Reisen weitaus mehr als nur Koffer packen und ab in den Urlaub. Gerade im Vorfeld einer Urlaubsreise müssen viele Dinge berücksichtigt werden, die im Alltag der Nichtbehinderten nur selten eine Rolle spielen. Neben zahlreichen Informationen über Unterkunft und Umgebung, sind auch Kenntnisse über Pflegeangebote und soziale Einrichtungen vor Ort nicht selten unverzichtbar. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Dienstag, 19.Juli 2005 (886 mal gelesen)
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Anonymus schreibt "
Werdum – Ferienunterkünfte fordern ihren Gästen oft einiges ab: Schmale Eingänge, lange Treppen und unzureichende Beleuchtung sind für jeden unangenehm. Für Menschen mit Behinderungen sind sie oft eine unüberwindbare Hürde. Urlauber mit Handicap müssen Ihre Reisen deshalb gründlicher planen als andere Gäste. Um behinderten Menschen eben dieses zu ermöglichen, rief der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen, Karl Finke, im Rahmen der EXPO 2000 eine Informationsplattform für Behindertenreisen ins Leben. Unter www.barrierefrei-reisen.de soll nun auch Werdum nach Papenburg und Bunde den Nordwesten Niedersachsens mit barrierefreien Angeboten vertreten. "
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Donnerstag, 14.April 2005 (1038 mal gelesen)
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Über die gleichgeschlechtliche Liebe von Menschen mit Behinderung
Homosexualität scheint in der heutigen Gesellschaft kein Tabu mehr zu sein. Politiker in hohen Ämtern bekennen sich öffentlich zu ihrem Schwul-Sein und die Ehe als vermeintlich letzte Bastion traditioneller Werte hat durch die eingetragene Partnerschaft Konkurrenz bekommen. Dabei wird Homosexualität mit Lifestyle, Modernität und Jugend in Verbindung gebracht. Das öffentliche Interesse fokussiert meist auf schrille Typen aus der Schwulenszene. Schon lesbische Frauen oder ältere Schwule fallen aus diesem verengten Blickwinkel heraus. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Bevölkerung immer noch Probleme hat, Menschen mit Behinderung eine eigenständige Sexualität zuzugestehen. Dass diese dann auch noch schwul, lesbisch oder bisexuell sein können, ist für viele einfach undenkbar.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Freitag, 26.November 2004 (2033 mal gelesen)
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Gefangen im Rollstuhl (Dieser Artikel erschien in HANDICAP 3/1997)
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Dass auch Menschen mit Behinderung Straftaten begehen können, ist eine Möglichkeit, die weite Teile der Öffentlichkeit nicht in Betracht ziehen. Die Bandbreite reicht von Betrug über Anführung einer Diebstahlbande, gefährliche Körperverletzung, Straftaten im Milieu, Drogenhandel und Sexualdelikte bis hin zum Mord. Und die Zahl behinderter Straftäter nimmt zu.
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Veröffentlicht von Redaktion HANDICAP am Mittwoch, 24.November 2004 (1455 mal gelesen)
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42 Artikel (2 Seiten, 30 Artikel pro Seite)
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